Einführung
Schön, dass Sie wieder mit dabei sind bei einer weiteren Episode von TJs Technology Tuesday bzw. Digital 4 Productivity. Letzte Woche habe ich Ihnen ja mal meine Erfahrungswerte aus dem Thema Lovable, aus dem Thema Hermes mit rübergegeben und noch das ein oder andere mehr, wie beispielsweise LangDoc. Hier hatte ich auch schon von einigen das Feedback und eine Frage, inwiefern denn das Thema Copilot schon so weit ist. Ja, beim Microsoft Copilot gibt es immer zwei Lager.
Die Meinungen über Microsoft Copilot sind gespalten
Die einen sind immer völlig gefrustet, weil sie sagen, der kann ja gar nichts. Das andere Lager sagt: Super, denn die Daten sind bei Microsoft in Frankfurt und deswegen arbeiten wir nur damit. Und es gibt die Menschen, die wie ich so ein Stück weit beide sehen, nämlich auf der einen Seite als jemand, der auch mit Claude von Anthropic beispielsweise arbeitet, sehr stark. Merke ich natürlich, dass Microsoft hier noch nicht auf dem Stand von Claude ist. Auf der anderen Seite bin ich aber ein ganz großer Freund davon, sehr klar darüber zu sein, wo denn entsprechend die Daten liegen.
Und wenn Sie jetzt eben bei Microsoft 365 in Deutschland sind, was Sie eben sind, wenn Sie mit Microsoft 365 in Deutschland arbeiten, dann sind Ihre Daten ohnehin schon im Microsoft-Universum. Sie liegen ohnehin schon auf den Servern von Microsoft in Frankfurt. Und wenn Sie jetzt mit KI arbeiten, mit dem Copilot, dann schmeißen Sie die Daten vereinfacht gesagt nicht noch mal in einen anderen Topf rein. Ich erlebe immer viele Datenschutzbeauftragte mit T geschrieben, die sagen: Ja, mit Microsoft 365 arbeiten ist gar kein Thema, aber bitte nicht mit KI. Ja, jetzt gibt es da eine etwas differenzierte Betrachtung, die richtig ist, nämlich dass es so ist, dass die Daten bei der Arbeiten mit Microsoft 365 bei Microsoft in Frankfurt liegen, dass die KI-Verarbeitung aktuell aber nicht in Deutschland passiert, sondern passiert in Irland.
Somit sind wir nicht in Deutschland, sondern wir sind eben innerhalb der EU. Aber innerhalb der EU ist auch DSGVO-konformes Arbeiten möglich. Und eben das Thema ist, wo ich sage, wenn ich sage, ich darf nicht mit der KI von Microsoft arbeiten, dann dürfte ich, wenn ich es ganz konsequent wenn Sie auch nicht mit OneDrive, nicht mit SharePoint, nicht mit Teams arbeiten, nicht mit E-Mail arbeiten. Am witzigsten finde ich immer, wenn ich Outlook-E-Mails bekomme, die unverschlüsselt sind, mit dem Hinweis: Ja, das mit dem Thema KI in Microsoft 365 ist doch nicht sicher. Eine unverschlüsselte E-Mail kann ein Fünftklässler innerhalb von einer halben Stunde knacken. Das ist, wie wenn Sie Postkarten verschicken: Findet den Fehler! Eine Stufe schlimmer geht es noch, wenn ich solche Dinge per WhatsApp bekomme. Aber Spaß beiseite.
Microsoft setzt nicht auf sein eigenes KI-Modell
Wenn man es etwas differenzierter betrachtet, was auch wichtig ist, dann ist es ja so, dass Microsoft keine eigenen KI-Modelle hat, sondern dass Microsoft auf die gängigen Provider zurückgreift. Und das sieht man nämlich.
Man hat die Möglichkeit, bei den Modellen zu wählen zwischen dem Standardmodell von OpenAI. Und bei OpenAI, also ChatGPT-Modellen, ist es so, dass diese in den Rechenzentren von Microsoft installiert sind. Wenn Sie jetzt das Ganze als Modell Claude wählen, dann ist es so, dann gehen Sie eben auf amerikanische Server. Das Gute aber dabei ist, Sie können mit der Komponente Purview in der Compliance genau konfigurieren, was genutzt werden darf und was nicht. Sie könnten beispielsweise sagen, in der Marketingabteilung, wo Dinge ohnehin dann auf der Internetseite stehen und hier entsprechend öffentliche Quellen, die nicht personenbezogen sind, verarbeitet werden können, Sie sagen: Hier dürfen Daten auch hochgeladen werden, auch unter der Nutzung der Modelle von Anthropic beispielsweise, also dem Anbieter von Claude.
Was bei den Volks- und Raiffeisenbanken zu beachten ist
Im Controlling könnten Sie sagen: Nein, da darf eben nicht dieses amerikanische Modell mit genutzt werden. Also das Gute ist, hier gibt es die Möglichkeit, das sehr fein zu konfigurieren. Kleiner Nachteil: Wenn Sie eine Volks- und Raiffeisenbank sind, ich arbeite ja viel für Volks- und Raiffeisenbanken, dann ist diese Konfigurationsmöglichkeit im Rahmen der Atruvia immer sehr eingeschränkt. Jetzt muss ich zur Ehrenrettung der Atruvia sagen, das ist auch nicht ganz unkomplex und mit vielen Möglichkeiten, wo ich nur bedingt dann auch verhindern kann, dass da was schiefgeht. Und das Ganze ist auch, wie gesagt, nicht ganz unkomplex.
Vor dem Hintergrund auch nachvollziehbar, dass die Atruvia das nicht so für alle ganz entspannt und locker freigibt. Das Gute ist aber, die Atruvia hat mittlerweile— vielen Dank an den lieben Trutz Winter, der mir hier eine aktuelle Information gegeben hat— mittlerweile können Sie auch im Rahmen der Atruvia, also als Volks- und Raiffeisenbank, können Sie auch den Microsoft Copilot zusätzlich noch mal in der bezahlten Variante buchen. Was heißt das? Wenn Sie Microsoft 365 haben, dann auch als Volkswagen Reifeisenbank, dann haben Sie schon mal die kostenfreie Variante von Microsoft 365 mit drin, eben also die Copilot-Variante. Da können Sie schon eben alle Modelle von OpenAI, die ChatGPT-Modelle, nutzen.
Sie können dort auch Dateien hochladen für einzelne Prompts. Was nicht geht, dass Sie im Rahmen eines Agenten dann sagen, ich verknüpfe eine SharePoint-Bibliothek, OneDrive, also dass Sie Firmendaten verknüpfen und Sie haben eben nicht Zugriff auf die eigenen Informationen, sodass Sie sagen können, Mensch, bereite mich mal auf einen Termin vor, beispielsweise solche Dinge. Was da auch nicht mit drin ist, ist, was in der bezahlten Variante drin ist, dass ich in Teams eben beispielsweise hier mit dem Facilitator automatisch nicht nur Transkripte, sondern eben auch KI-generierte Zusammenfassung von Meetings erstellen kann, auf die dann auch wieder vor allen Dingen der Researcher zurückgreift. Das finde ich ganz, ganz klasse. Wenn ich also mich vorbereite oder auch nachbereite nach einem Gespräch, dann ist es oft so, dass sie sagen: Nutze die bestehende Historie, den bestehenden Kontext, nimm diese spezielle Datei noch mal und mach mir auf der Basis noch mal eine E-Mail-Antwort beispielsweise.
Und da ist einfach bei mir, da ich jetzt seit fast 3 Jahren mit dem Copiloten eben als Microsoft Partner auch schon ein bisschen vorher arbeite, Gerade der in meinem Kontext. Und hier kriege ich eine extrem gute Qualität der Informationen. Die gute Nachricht ist, Sie können die bezahlte Version mittlerweile als Volks- und Raiffeisenbank noch buchen. Was Sie dort auch mitmachen können, sind Agenten. Was es als Volks- und Raiffeisenbank noch nicht gibt, ist die Möglichkeit, mit dem Copilot Studio zu arbeiten.
Damit hat man noch ein paar mehr Möglichkeiten. Aber alleine schon Agenten zu bauen und diese Agenten so zu machen, dass ich beispielsweise sage, ich habe hier ein Unterverzeichnis in Teams. Das liegt ja technisch gesehen im SharePoint und sage, okay, da liegen beispielsweise alle Sachen zum Thema DORA, zum Thema NIST 2, MRisk, also alle Procedures, alle Richtlinien dort drin, die relevant sind für Mitarbeitende. Und dann kann ich da einen Chatbot draufsetzen und alle Fragen beantworten zu DORA, zu NIST 2 beispielsweise. Und das Ganze kann ich dann auch einmal über einen Link zur Verfügung stellen, somit ins Intranet packen.
Ich kann es in einem Teams zur Verfügung stellen, also so, dass dass ich hier immer wiederkehrende gleiche Fragen, gerade aus dem Bereich Regulatorik, aus dem Thema Richtlinien, auch Reisekostenrichtlinien und solche Dinge für andere Unternehmen, kann man damit wunderbar schon automatisiert mit bearbeiten. Also vor dem Hintergrund braucht man vielleicht sowohl als Volksreifeisenbank als auch als normales Unternehmen nicht jeder die komplette Lizenz, aber für bestimmte Bereiche macht das auf alle Fälle Sinn. In der kompletten Lizenz haben Sie zusätzlich auch noch eine deutlich erweiterte Möglichkeit der Nutzung des Copilots in Excel, in Word, in PowerPoint. Jeden Monat gucke ich mir immer nach den Updates sofort an, wie leistungsfähig ist denn der Copilot in Excel? Wie ist er in Word?
Nutzung und Vorteile von Copilot in der Microsoft-365-Welt
Wie ist er in PowerPoint? Wo er wirklich hervorragend ist, ist in Word. Und mittlerweile kriegen Sie sogar, wenn Sie in den Researcher Agent reingehen, den es in der bezahlten Version gibt, können Sie sich am Schluss Word-Dateien ausgeben lassen. Die öffnet er dann in in der Webvariante von Word, kann man dann aber auch so abspeichern, dass man sie in der Desktopvariante hinterher öffnen und weiterleiten kann. Superklasse.
Mit richtiger Formatierung, mit allem drum und dran. Also hier mal so für Sie mal so eine Information.
Ich habe gerade für einen Kunden von mir so eine 10-teilige KI-Video-Reihe geplant. Was habe ich gemacht? Ich habe dort gesagt, nimm dort bitte mal die gesamte Historie, die wir besprochen haben.
Nimm die Personas, die mir der Kunde zur Verfügung gestellt hat. Und was hat er mir gemacht? Gemacht. Also dieses Dokument habe ich nicht manuell nachbearbeitet. Hat mir hier so eine tabellarische Aufstellung der Videos gemacht, wo ich gesagt habe, optimiere mir noch mal die Texte dazu.
Und dann habe ich gesagt, mach mir mal einen Vorschlag für jedes Video entsprechend für ein Skript. Und dann ist es hier richtig mit Lernzielen, mit allem drum und dran sehr aufgearbeitet. Also so, dass es auch nicht mehr nachbearbeitet werden muss. Früher musste man immer die Ergebnisse, die schon sehr gut waren, hinterher noch mal so lange wieder neu formatieren, Das ist mittlerweile deutlich besser geworden. Und das unterstreicht auch meinen Punkt, den ich immer wieder mache, dass ich sage, wenn mal ein Tool noch nicht so weit ist, wie Sie es brauchen, schmeißen Sie es nicht weg, gucken Sie es einen Monat später noch mal an.
Und gerade beim Thema Microsoft 365 und vor allen Dingen in der Integration in Word ist es hervorragend. Also da ist es wirklich gut. Und was auch extrem gut ist, ist der Researcher. Das heißt, der Researcher, hier habe ich immer die Möglichkeit, dass ich, in Deutsch heißt er der Rechercheagent, und dazu mache ich einfach mal so, dass ich mich mal hier in die Ecke packe und hier den Rechercheagenten mal zeige. Also den findet man nur in der bezahlten Version.
In der Plus-Variante kann man verschiedene Dateien hochladen und darauf zurüfkgreifen
Ich mache es mal ein bisschen größer. Und das Schöne ist, ich kann eben hier über das Thema Plus kann ich hier Dateien hochladen. Also das kennen Sie. Aber ergänzend dazu ist es so, dass ich hier den Bereich Quellen habe. Und bei Quellen kann ich dann eben sagen, was möchte ich dazu haben?
Möchte ich eben das Web haben oder möchte ich das Web vor allen Dingen eben nicht haben. Und ich kann bei Microsoft 365 hier wählen, möchte ich die Besprechung mit dabeihaben, möchte ich Chats dabeihaben, möchte ich E-Mails haben, möchte ich SharePoint. Und hier kann ich dann sogar sagen, welche Teams-Seiten möchte ich mit dazu haben. Also das ist wirklich hervorragend. Und da kann ich dann eben solche Dinge machen wie hier für diese KI-Video-Reihe, wo ich dann beispielsweise gesagt habe, Mensch, hier habe ich eine entsprechende Persona.
Hier habe ich gesagt, Mensch, was möchte ich eben haben? Hier zu sagen, Da findest du die Personas, da ist die Zielgruppe entsprechend mit dabei. Hier habe ich die von mir selbst erarbeiteten Texte, Textvorschläge mit reingenommen. Da habe ich gesagt: Mensch, überarbeite mir das Ganze bitte noch mal und stell mir Rückfragen. Und dann kam hier wunderbar eben dieses Ergebnis raus.
Und bei dem Ergebnis habe ich dann hier wirklich eine sehr, sehr gute Aufstellung, die ich hier zum einen im Browser nutzen kann, auf der anderen Seite eben nutzen kann, auch im Bereich der Word-Datei, weil es eben einfach ausgeben kann. Was auch super ist, ist, dass ich in Teams beispielsweise zum einen, wenn ich eine Teams-Besprechung mache, schon einen Button bekomme, wo ich sage, ich möchte mich vorbereiten auf der Besprechung, und dann zeigt er mir alle Punkte auf Basis der Historie, die eben bisher besprochen worden sind. Er greift auf die E-Mails zurück, auf die vorherigen Teams-Besprechungen, macht Vorschläge, greift auch, weil LinkedIn ja mittlerweile auch zu Microsoft gehört, auf LinkedIn Informationen zu, gibt hier Links dazu, gibt mir Informationen aus dem LinkedIn-Profil. Dann kann man sich wunderbar vorbereiten und eben nachbereiten, dadurch dass man eine Zusammenfassung bekommt, auf die man hinterher auch wieder zugreifen kann. Also das ist wirklich, wirklich klasse.
Arbeiten mit Copilot-Agenten
Ich gehe noch mal hier in den normalen Chat rein, um noch mal so ein paar Dinge zu zeigen, die sich hier ein Stück weit verändert haben. Denn manchmal, wenn man weiß, wo die Dinge sind, dann ändert Microsoft sie so, dass man sie nicht mehr findet. Also hier, das ist letztendlich gleich unter neuer Chat, unter Suchen. Das Schöne ist hier, untersuchen kann man wirklich hervorragend suchen. Dann sieht man eben Dinge, die man zuletzt hier an Teams beispielsweise erstellt hat. Hier sieht man, welche Dateien habe ich häufig geöffnet? Was sind die zuletzt verwendeten Dateien? Was sind geteilte, was sind Favoriten, und hier übrigens auch auf dem iPad ganz, ganz klasse, kann man sehr, sehr schön sagen: Such mir was, find mir was.
Also das wirklich gut. Hier sehe ich die Elemente, die ich erstellt habe. Hier sehe ich entsprechend dort die Zeit. Ich sehe die Bilder, auf die ich zurückgreifen kann. Ich habe hier die Bereich Agenten.
Bei den Agenten kann ich eben zugreifen auf einmal Standardagenten und ich kann dort eigene draufgehen. Hier auch noch mal Vorschau. Also hier ist es so, dass ich auch sehen kann, okay, welcher Agent hat denn welche Aktivität Aktivitäten hier entsprechend gehabt. Das heißt, hier kann ich jeweils reingehen und kann sagen, ich möchte mit einem Agenten chatten, ich möchte bearbeiten, kann eben auch dann hier mir das anschauen und kann hier in die Aktivitäten der jeweiligen Agenten mit reingehen. Dass ich sage, hier eben auch AI-Act-Assistent, dass ich, was waren die letzten Dinge, die ich hier mit meinem AI-Act-Assistent hier besprochen habe.
Also da kann man sehr, sehr schön hier über die Agentenaktivität sehen und auf die vorherigen Verläufe zurückgreifen. Sollten Sie das noch nicht sehen, dann sehen Sie es hier schon mal als kleinen Vorgeschmack, weil ich als Microsoft Partner sehe natürlich manchmal ein paar Dinge zuerst. Wenn ich hier mit dem neuen Chat reingehe, hier die Dinge, die Sie letztendlich schon vorher meistens hatten. Also hier kann man zwischen eben WorkIQ, dann greift er auf die Arbeitssachen zusammen, wenn Sie bezahlten Account haben, also die extra Copilot Lizenz. Und hier kann ich eben sagen, welche Modelle möchte ich nutzen.
Hier sehen Sie die aktuellen OpenAI Modelle. Ich kann hier eben eben auch die Opus-Modelle nutzen von Claude. Das kann man eben auch wegkonfigurieren, genauso wie ich eben auch eben Cowork von Claude wegkonfigurieren kann. Genauso wie man, was ich aber nicht empfehle, diesen Bereich hier wegkonfigurieren kann, nämlich diese eben Web-Unterstützung. Also, dass ich sage, ich kann hier rechts im Edge-Browser jederzeit hier noch mal mir Seiten zusammenfassen lassen, beispielsweise. Ist übrigens so im Atruvia-Umfeld, das ist optional deaktivierbar ist. Das heißt, man kann das auch jederzeit wieder aktivieren, was ich empfehle. Interessant ist hier, dass ich hier mittlerweile ein Prompt Lab habe. Also da sehe ich Prompt-Themen nach verschiedenen Bereichen, also zum Thema Personalisieren, zum Thema Analysieren. Also wirklich ganz klasse.
Ich sehe eben Agent Prompts, also hier zu den entsprechenden Agenten auch noch mal hier eben letzte Prompts bzw. Vorschläge auch noch mal, die ich mit dabeihabe. Also das ist jetzt hier in diesem Bereich bei den 3 Punkten. Da habe ich eben hier die Prompts. So ein bisschen das, was man vorher als Prompt-Bibliothek mit dabeihat.
Die Apps sind hier versteckt. Das heißt hier, wenn ich Apps und mehr sehe, sehe ich eben weitere Apps und kann dann eben hier reingehen auf die, die ich hier habe. Bzw. Wenn ich auf weitere Apps gehe, dann geht er wieder auf die gesamte Liste, die ich auch hier weiter ausklappen kann. Ja, ich habe also hier diese drei Punkte, sehe auch hier die Möglichkeit Notizbücher.
Notizbücher ist ja eine Kopie von NotebookLM, wo ich dort arbeiten kann, dass ich sage, arbeite nur auf der Quelle und ich kann dann mir sogar dort hinterher Audiozusammenfassung machen lassen, kann damit arbeiten und man sieht, ich habe hier mittlerweile mehr Möglichkeiten. Ich kann mir eine Audioübersicht machen, ich kann mir eine Mindmap machen, ich kann mir einen Studienleitfaden, ein Dokument, eine Infografik machen. Bei mir Hier Frontier als Partner habe ich das schon. Sie haben das vielleicht noch nicht. Eine Präsentation, also die Dinge, die Sie hier aus NotebookLM kennen, die kommen jetzt auch stufenweise noch in mehr Funktionalitäten mit rein.
Fazit
Und es dauert dann natürlich immer so ein bisschen, bis er die Präsentation erstellt hat, so wie Sie das von NotebookLM kennen. Also spätestens beim letzten Thema sehen Sie, okay Mensch, hier ist es so, dass vielleicht die erste Version der Notebooks noch nicht so wahnsinnig vielversprechend war, aber es lohnt sich immer wieder mal reinzugucken. OneNote übrigens wird auch mittlerweile KI-mäßig durchsucht und unterstützt in dem Bereich. Sie können auch im SharePoint und im Teams, können Sie Dateien mehrere beispielsweise markieren und können sagen, vergleich mir die. Also es geht jeden Monat mehr.
Wenn Sie zu diesen Themen, nämlich vor allen Dingen das Thema Microsoft 365 inklusive produktiver KI-Nutzung, auch Inhouse-Unterstützung haben wollen, sprechen Sie mich einfach an. Ich freue mich Ich freue mich auf Sie und Ihr Team.
Ihr Personality Coach für Führungskräfte Thorsten Jekel.
