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Einführung

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von TJs Technology Tuesday. Und natürlich geht es wieder um das Thema Digital 4 Productivity. Mich kennen Sie als jemand, der sich mit dem Thema Technik beschäftigt, aber der auch immer sagt: Der Engpass ist nicht die Technik. Der Engpass ist der Mensch. Der Engpass ist die Führung. Und gerade beim Thema KI unterhalten wir uns über ein gerüttelt Maß an Veränderung, an Unsicherheit und über Jonglieren mit ganz vielen Bällen. Jemand, der wie kein anderer mit ganz vielen Bällen Jonglieren kann, den habe ich mir heute als Interviewgast eingeladen.

Der kann aber nicht nur jonglieren mit ganz vielen Bällen, der kann auch völlig bekloppte Dinge machen.

Jeder Mensch von uns würde nie auf die Idee kommen, aus einem fliegenden Flugzeug rauszuspringen. Ein Freund von mir, der Pilot ist, der nennt das Deppenwerfen. Die Profis nennen das Fallschirmspringen. Und was man beim Thema Jonglieren und beim Thema Fallschirmspringen braucht, ist eine ganze Menge an Mut, ist eine ganze Menge an Umgehen mit Unsicherheit. Und deshalb freue ich mich sehr, dass ich den Profi dabei habe zum Thema. Herzlich willkommen, Martin Mall. Schön, dass du da bist, mein Lieber.

Martin Mall

Bin ich auch. Danke schön für die schöne Anmoderation. Ich habe interessante Sachen erfahren und ich freue mich auf unser Gespräch, Thorsten.

Thorsten Jekel

Super. Ja, wunderbar. Ich habe dich schon mehrfach auf der Bühne erlebt. Martin Mall, für die, die ihn noch nicht kennen, also die zwei Leute, die meisten kennen ihn natürlich, einer der weltbesten Kinoredner. Und das Schöne ist ja, ich sage immer beispielsweise, ich mache viel auf der Bühne. Was ich definitiv nicht mache, ist, dass ich jongliere auf der Bühne. Ich habe das sogar mal gelernt, 1988 bei Nixdorf im Rahmen eines Kommunikationstrainings. Also mit 3 Bällen, zur Not mit 4 Bällen kriege ich das auch hin. Aber warte mal, ich weiß nicht, mit wie vielen Bällen kannst du maximal jonglieren?

Martin Mall

Also tatsächlich, ich jongliere, wenn ich muss, mit 5 Bällen. Aber ich habe tatsächlich ein anderes Requisit, was eher so mein Hauptrequisit ist. Das ist das Diabolo, das ist ein altes, 4000 Jahre altes chinesisches Jonglierrequisit, was mich seit über 25 Jahren auf den Bühnen begleitet. Und das habe ich in meiner artistischen Karriere sozusagen in meiner ersten Bühnenzeit sehr intensiv genutzt. Und jetzt nutze ich es halt, um Inhalte und Botschaften zu vermitteln und in Bewegung zu übersetzen.

Thorsten Jekel

Und da haben wir ein schönes Thema: Diabolo. Kein neues Thema wie KI, auch kein neues Thema, aber eben eines, mit dem der liebe Martin wie ein Virtuose umgeht. Ich habe ihn erst vor kurzem wieder bei einer Jubiläumsfeier von unserem gemeinsamen Freund Johannes Warth erleben dürfen, live auf der Bühne, wie er dort Menschen begeistert hat. Und ich habe ja schon das Thema freier Fall aus Flugzeugen angesprochen. Das ist ja noch die zweite Leidenschaft, wenn ich das richtig verstehe. Und du machst es ja nicht einfach so mal eben, sondern ich glaube, du machst es schon fast ein bisschen professioneller, oder? Dieses Thema Fallschirmspringen.

Martin Mall

Ja, das ist eine andere Thematik, die mich tatsächlich auch schon lange begleitet in meinem Leben und ich habe das viele, viele Jahre gemacht und dann irgendwann gemerkt, da sind so viele Botschaften drin, da sind so viele interessante Gedanken drin, die wir halt auch übertragen können auf unser Alltagsleben und auf unser Businessleben, dass ich daraus einen Vortrag gemacht habe. Und ja, ich organisiere auch Veranstaltungen rund ums Fallschirmspringen, rund ums Fliegen an sich, aber hauptsächlich nutze ich halt diese Erkenntnisse aus den ganzen Rekordsprüngen, um damit meine Vorträge zum Thema Unsicherheit so ein bisschen zu illustrieren. Und ich meine, wie du schon sagtest, für die meisten Leute ist es einfach vielleicht das größte Angstbild überhaupt, was man im Kopf haben kann, dass man aus einem funktionierenden Flugzeug springt. Und wenn du einem aktiven Fallschirmspringer dieses Szenario vorsetzt, dann wird der einfach nur leuchtende Augen kriegen und sagen: Wieso? Das ist doch das Coolste, was man machen kann. Die Tür geht auf und du gehst raus. Da sehen wir doch schon mal wieder, wie Unsicherheit vielleicht im jeweiligen Blickwinkel oder in der jeweiligen Perspektive unterschiedlich gesehen werden kann. Und das ist halt auch ein interessanter Aspekt dabei.

Thorsten Jekel

Ja, spannend. Also was sind denn so für dich die wichtigsten Parallelen zwischen dem Thema Unsicherheit, wenn die Tür aufgeht, und Unsicherheit, wenn der Manager, die Managerin morgens die Bürotür aufmacht?

Martin Mall

Ja, in beiden Fällen will man ja vielleicht dann springen oder eben noch nicht. Aber es ist halt so, ich glaube, es geht wirklich darum, sich erst mal mit der Frage auseinanderzusetzen: Bin ich für diese Art von Unsicherheit eigentlich gerüstet? Habe ich das richtige Equipment dabei? Und gibt es einen Grund, unsicher zu sein? Und da müssten wir jetzt tief in den Vortrag und in die Geschichte des Fallschirmspringens halt auch eintauchen, denn wir sind ja nicht lebensmüde. Sondern wir sind ja lebensfroh. Wir wollen ja diesen Wahnsinnigen, dieses Erlebnis genießen und natürlich aber auch nicht nur einmal. Also von daher ist es ganz wichtig, dass du dein Equipment dabeihast, dass du die richtige Ausbildung hast, das richtige Mindset dabeihast, dass das Team um dich herum natürlich auch in der richtigen Form funktioniert. Und deswegen sind da ganz viele Parallelen drin und ich glaube, Wenn man das einmal, wie gesagt, gesehen hat, worum es da geht, dann nimmt das auch so ein bisschen von diesem Bild des Fallschirmspringens, weil viele glauben natürlich irgendwie, Fallschirmspringen ist so eine Sache, da fallen Leute aus dem Flieger unkontrolliert und landen dann an Rundkappen irgendwo in der Walachei und brechen sich dabei die Beine oder so was.

Und so ist es schon lange nicht mehr. Also gerade beim Fallschirmspringen ist es so, dass ganz viele Vorurteile auch noch sich sozusagen in unserer deutschen Sprache, in unsere Sprache eingenistet haben. Ganz viele Leute sprechen ja immer zum Beispiel davon, dass man bei irgendeiner Sache die Reißleine ziehen muss. Ja, und kleiner Tipp für deine Zuschauer: Reißleinen gibt es überhaupt nicht beim Fallschirmspringen. Das ist eine Technik aus den 70ern. Das ist aber ungefähr so, als wenn du davon sprichst, dass du ein E-Auto vorglühen würdest. Ja, du zeigst eigentlich nur, dass du überhaupt gar keine Ahnung hast vom Thema. Also das ist das Ding. Aber ich glaube, du hast was vorbereitet, um unseren Zuschauern vielleicht mal ein bisschen zu zeigen, wie Fallschirmspringen in der Jetztzeit auch aussehen kann, oder? Ich freue mich, dass wir das Landesjubiläum des Landes Nordrhein-Westfalen, den 80. Geburtstag, auf diese ganz besondere Art und Weise feiern können und das Land hoch über Nordrhein-Westfalen hochleben lassen. Mit Fallschirmspringern, die im freien Fall die Zahl 80 bilden.

Thorsten Jekel

Wahnsinn! Also so viel zum Thema unkoordiniertes Rausspringen aus dem Flieger. Also das sah mir sehr koordiniert aus. Was war denn die Idee hinter diesem Projekt?

Martin Mall

Genau, das ist sehr koordiniert und das ist auch wirklich eine Sache, da braucht es auch wirklich Leute, die da genau wissen, was sie tun. Also die Idee zu dem Projekt war, das Land NRW feiert dieses Jahr sein 80-jähriges Landesjubiläum und ich habe den Auftrag bekommen, als Werbung, als Vorbereitung auf die Feier, die dieses Jahr im August, Ende August in Münster im NRW-Tag passieren wird, einen Sprung zu organisieren, wo wir diese 80 mit Fallschirmspringern über NRW in den Himmel setzen. Und das ist das, was ihr gerade gesehen habt. Das ist dieses Projekt. Das war aber tatsächlich auch genau in der Form das, worüber ich immer spreche, dass wir halt, wie gesagt, das richtige Team brauchen, die richtige Einstellung und vor allen Dingen, dass wir auch da wirklich mal mit Widrigkeiten umgehen müssen. In dem Falle war es tatsächlich so, dass wir in NRW am 13. Juni mitten im Sommer über 2 Tage schlechtes Wetter hatten. Wir haben einfach am Boden gestanden, es hat gewindet wie blöd, die Wolken waren tief und man hat irgendwie gedacht, ey, das kann doch jetzt nicht wahr sein. Wir holen hier aus ganz Europa Leute, die das springen können, und dann stehen wir da und haben keine Chance, es auszuprobieren.

Und tatsächlich ist es so, dass dieser eine Sprung, den ihr jetzt gerade gesehen habt, das war der einzige Versuch, den wir an dem Wochenende machen konnten. Den konnten wir eine halbe Stunde, bevor wir das Projekt abgebrochen hätten, hat sich noch so ein Wetterfenster aufgetan, wo wir gesagt haben, okay, das können wir probieren. Naja, und dann muss das natürlich klappen. Und dann hat es zum Glück auch geklappt.

Thorsten Jekel

Also es ist definitiv nicht mit KI generiert. Ist ja auch zur heutigen Zeit ja immer die Frage: Ist das echt? Also wir beide hier sind auch echt, also wir sind keine digitalen Avatare. Kleiner Fun Fact mal zwischendurch: Sie dürfen mal raten, wer von uns eine echte Betonwand und wer eine Greenscreen-Betonwand hinter sich hat. Ja, also mal in die Kommentare darunterschreiben. Also interessiert uns mal, wie da die Meinung dazu ist. Aber alles, was vor der Wand ist es hier definitiv live. Was mir übrigens aufgefallen ist, da waren viele Springer dabei, die waren glaube ich schon ein bisschen länger jung, oder? Das waren jetzt keine Jungspunde, sondern erfahrene Springer, die da unterwegs waren, oder?

Martin Mall

Das waren erfahrene Springer. Ja, ja, genau, das stimmt schon. Aber das ist tatsächlich auch so, dass du da natürlich bei so einer Sache brauchst du auch Leute, die auf jeden Fall so eine gewisse, ich nenn es mal Projekterfahrung haben. Also ich meine, die können auch jünger sein, aber die sollten natürlich schon ein gewisses Erfahrungslevel im Springen haben. Und das ist wiederum davon abhängig, ob du sehr intensiv dich damit beschäftigst. Ich meine, jemand, der in seinen 30ern ist, aber jedes Jahr 1000 Sprünge macht, der hat natürlich vielleicht die gleiche Erfahrung wie jemand, der in seinen 50ern ist und irgendwie jedes Jahr 200 Sprünge gemacht hat. Aber das ist tatsächlich auch ganz spannend, dass es bei solchen Sprüngen, wo es auf was ankommt, da bietet es sich immer an, auch auf ein möglichst diverses Team zu setzen. Also Leute wirklich in unterschiedlichen Erfahrungsständen, Weil wir diese Unterschiedlichkeit, die erzeugt eigentlich immer so dieses besondere Moment, wo man weiß, okay, das ist die richtige Truppe, mit denen kann man so was machen. Und das wiederum, vielleicht kannst du mich jetzt gleich mal auf groß schalten, das können wir nämlich auch in den etwas größeren Projekten zeigen. Weil man jetzt natürlich bei diesen 80 Springern, die wir hier gesehen haben, zu den 26 Springern, die die 80 gemacht haben, das ist eines der vielen Projekte, die ich mitbegleitet und auch mitgesprungen bin.

Aber das Spannende ist ja, funktioniert das denn auch noch in größeren Formationen? Funktioniert das denn auch, wenn man jetzt zum Beispiel die Zahl der Springer in dem Falle verfünffachen würde? Und dann sind wir bei so einer Formation. Das sind jetzt knapp über 100 Leute, die auch auf einem Weltrekord unterwegs sind, der in dieser speziellen Disziplin, im Großformationsspringen, geschafft wurde. Und da ist dann noch lange nicht Schluss. Es gibt auch tatsächlich noch Formationen, die noch größer sind. Hier, wir verdoppeln die Zahl einfach noch mal und haben jetzt hier 214 Menschen, die tatsächlich das schaffen, gemeinsam aus 10 Flugzeugen zu springen, aus 6.000 Metern Höhe und in der gleichen Zeit, die wir gerade auch für das Projekt hatten, was ihr gesehen habt, sich zu finden. Und da ist natürlich wirklich die große Frage: Wie geht das? Wie kriegen wir das hin, dass wir dieses Team in so kurzer Zeit zu so einer Leistung bekommen? Und das sind die großen Fragen, die ich so spannend finde und wo ich in meinen Vorträgen paar Antworten haben, paar Ideen dazu habe. Und das macht einfach große Freude, das mit auf die Bühne zu bringen.

Thorsten Jekel

Wahnsinn, weil das ist ja immer genau das, wo ich sage, worum geht es denn, wenn wir als Vortragsredner von unseren Kunden gebucht werden? Es geht ja darum, dass die sagen, natürlich, den finde ich nett, den mag ich, denjenigen Menschen. Nur das ist die Voraussetzung. Und ich sag mal, Martin ist einfach ein super netter Kerl. Wir haben uns ja letztes Wochenende erst getroffen bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit René Borbonus. Die Frage ist, ist das Ganze für mich relevant und ich glaube, Unsicherheit und Teamwork und Arbeiten in diversen Teams ist hochrelevant. Und die Frage, gibt es da jemanden, der da hochkompetent ist aus seiner Erfahrung heraus und der es dann auch noch so rüberbringen kann, dass es eben nicht so ist, wie man es sonst so hat. Also ich stehe da immer mit offenen Augen da und ich glaube, du machst ja auch für Leute, die so noch nicht so ganz mutig sind, so wie ich, glaube ich, gibt es ja auch so eine kleine Version des Fallschirmspringens für Teams, oder?

Martin Mall

Ja, das stimmt. Das ist nämlich eine ganz spannende Option, die sich auch in den letzten Jahren hier in Deutschland sozusagen entwickelt hat. Man kann das Erlebnis des freien Falls, wenn man aus dem Flugzeug springt, natürlich ganz schlecht, das Gesamterlebnis kann man schlecht simulieren. Aber was man simulieren kann, ist dieses körperliche Gefühl, dieses Gefühl des selber Fliegens. Und das geht tatsächlich in sogenannten Windtunneln. Das sind so Fallschirmsprung-Simulationsanlagen, die das sind, Windkanäle, die sind aber nicht in der Richtung gebaut, sondern die sind sozusagen in der Richtung gebaut. Und dann kommt von unten ein Luftstrom, der einen trägt, und man kann auf diesem Luftstrom fliegen. Und das mache ich tatsächlich gerne auch mit Teams, mit kleineren Teams, die den Vortrag gesehen haben und dann denken: Ja, wie kann ich das selber mal ausprobieren? Und kann ich mal selber in diese sogenannte Unsicherheit so ein bisschen reingehen und das Neue ausprobieren? Und vielleicht, wenn du mich noch mal einmal groß machst, zeige ich noch mal zwei Bilder daraus, wie das dann aussehen kann. Wir haben nämlich hier zum Beispiel eine Flugsession gemacht. Diese Dame, die hat bis zu dem Moment, bis eine Minute bevor dieses Bild entstanden ist, noch nie in ihrem Leben ist sie geflogen.

Und plötzlich ist sie da mit einem Instructor an der Hand ganz safe unterwegs in diesem Windtunnel. Und wenn es dann passt, dann gehe ich da auch mit rein und fliege mit den Leuten. Und was ich da so spannend finde, ist, dass wir wirklich merken, dass die Leute dieses Was sie vorhergesagt haben, was sie nie machen würden, das wird dort ganz spielerisch plötzlich möglich. Die springen da rein und merken nach ein paar Sekunden: Oh, ich weiß jetzt doch, wie es geht. Wann erlebt man schon mal in seinem Leben noch mal wirklich was richtig Neues? Also wann lernt man mal wirklich eine richtig neue Fertigkeit dazu? Und das kann man dort in wenigen Minuten machen und das bleibt hängen. Und vor allen Dingen, was ich auch spannend finde, ist, dass es halt auch noch mal für ein Team eine ganz neue Erfahrung ist, die man einfach gemeinsam teilen kann.

Thorsten Jekel

Mega! Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, als unsere Tochter Konfirmation hatte, hatte sie einen Wunsch und das war genau das einmal zu machen. Und wir waren bei Schweizer in einem solchen Turm und da sprechen wir heute noch darüber. Und letztendlich, wenn es darum geht, in Firmen Menschen zu bewegen, dann bewegen wir Menschen nicht über das Hirn, dann bewegen wir die nicht über Fakten, sondern wir bewegen sie über Emotionen. Und Martin Mall habe ich wie keinen Zweiten erlebt, der auf der Bühne Emotionen und Begeisterung transportiert, in großen Formaten das Ganze macht, bis hin zu Teams-Workshops, wo es also auch nicht nur darum geht zu sagen, auf der Bühne Dinge zu erzählen, sondern Walk the Talk umzusetzen. Vor diesem Hintergrund war es mir ein ausdrückliches Bedürfnis, dich in meinem Digital 4 Productivity T-Shake Technology Tuesday mit dabei zu haben. Denn der Engpass ist nicht die Technik. Der Engpass ist der Mensch und vielleicht traue ich mir doch irgendwann noch mal, dass ich mit dem einen Kängurusprung mache. Und für alle die, die wie ich sagen, wir starten eben erst mal auch für die ganz Mutigen auf der Bühne und in den Workshops uneingeschränkt empfehlen, unbedingt lieben Martin Malle buchen.

Dafür haben wir auch noch mal eine Seite vorbereitet. Das ist die Webseite. Da kann man auch noch mal schauen. Martin Malle einfach zu finden. Diejenigen, auch diejenigen von Ihnen, die gerade mit dem Smartphone vielleicht vor dem Computer sitzen, einfach den QR-Code dort scannen, dann kommen Sie direkt aufs Kontaktformular, direkt sofort Kontaktaufnahme mit dem lieben Martin Mall. Denn Sie wissen ja, tun ist wie wollen, nur krasser. Und genau das machen Sie mit Martin Mall. Vielen Dank, lieber Martin.

Martin Mall

Danke dir, lieber Thorsten. Sehr schön. Und eine Sache muss ich noch fragen: Bist du selber geflogen, als deine Tochter geflogen ist?

Thorsten Jekel

Ja, alle drei sind wir geflogen, also meine Frau, die Tochter und ich. Und es war faszinierend. Zum Glück waren wir nicht nur einmal drin, sondern mehrfach, weil irgendwann ab dem dritten, vierten Mal habe ich dann verstanden, wie man so ein bisschen navigieren kann. Und darum geht's ja: Navigieren in unsicheren Zeiten. Man kann sich als Führungskraft nicht immer aussuchen, ob der Wind von oben von unten, von der Seite kommt und wie das Wetter ist. Aber als Führungskraft haben wir die Aufgabe, unsere Teams erfolgreich durch wilde, stürmische Zeiten zu navigieren. Und da bist du natürlich ein hervorragender Sparringspartner, mein lieber Martin.

Martin Mall

Danke dir.

Thorsten Jekel

Sehr, sehr gerne.

In diesem Sinne hoffe ich, es war wieder mal ein inspirierender Dienstag, ein inspirierender Podcast, über den wir können Sie es ja auch hören. Und auf alle Fälle, das Wichtigste ist ja mal der Call to Action. Martin Mall-Buchen, er bringt Sie und Ihr Team weiter. Herzlichen Erfolg, viele Grüße, Ihr Thorsten Jekel.