Thorsten Jekel
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von TJs Technology Tuesday. Und Sie wissen, bei mir geht es um digitale und analoge Produktivität. Und ich weiß nicht, wie Ihnen das geht, ich glaube, ich gehöre zu den Menschen, die ziemlich gut ihre ganzen digitalen Selbst- und Teamorganisationstools im Griff haben. Schließlich erkläre ich ja auch meinen Kunden, wie man diese Tools nutzt, und ich lasse mir auch vom Nichtschwimmer nicht erklären, wie man schneller schwimmt. Und trotzdem, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, gibt es so die Tage, wo ich sage, da ist irgendwie am Ende des Tages noch so viel Arbeit da. Deswegen habe ich mir heute eine ganz tolle Kollegin eingeladen als Interviewpartnerin. Ich kenne sie schon, ewig lange. Wir sind gemeinsam in der German Speakers Association. Sie ist deutlich weiter schon als ich. Sie ist in der Hall of Fame, zu Recht, ist eine extrem erfolgreiche Spiegel-Bestseller-Autorin. Zu welchem Thema? Selbstorganisation. Und in diesem Sinne, ich glaube, ich könnte noch stundenlang weitererzählen, aber herzlich willkommen, liebe Cordula Nussbaum.
Cordula Nussbaum
Herzlichen Dank, Thorsten. Boah, da werde ich ja gleich ganz rot bei der Anmoderation.
Thorsten Jekel
Ja, freut mich total, dass du mit dabei bist. Und der Anlass, den wir haben, man sieht es unten schon so leicht in der Bauchbinde. Du hast ja deinen absoluten Bestseller in der 4. Auflage jetzt neu rausgebracht. Erzähl mal, was ist die Grundidee dieses Buches?
Cordula Nussbaum
Also die Grundidee, wenn ich jetzt auch mal zurückspringe, 2008 kam die erste Auflage raus und die Vorgeschichte war Thema Zeitmanagement, dass ich persönlich komplett an Selbstorganisation gescheitert bin. Selbstorganisation, ja genau, Selbstorganisation im Sinne, wie ich es gelernt habe, ja, erstelle To-do-Listen, vergib Prioritäten, zieh das diszipliniert durch, mach das im Kalender alles ganz akkurat, und es hat bei mir überhaupt nicht funktioniert. Und da habe ich mir halt erstmal gedacht, Okay, Cordula, offensichtlich bist du zu doof, um dich selber zu organisieren. Ja, unterm Strich, ich komme schon durch, ja, ich schaffe schon auch die Sachen, ich halte auch Deadlines, es ist gar nicht so das Thema, aber irgendwie diese Techniken funktionieren bei mir überhaupt nicht. So, und dann habe ich angefangen, Seminare zu halten für Menschen aus der Kreativbranche, Kommunikationsbranche, und da habe ich halt dann auch mal ganz häufig gehört, die würden so gern viel mehr machen, kreativ arbeiten, Sachen auf die Beine stellen, produktiv sein, aber bei denen genauso. Die Tools funktionieren nicht. Und das war für mich so der Auslöser, mal tiefer einzusteigen und mal zu gucken, ja, aber es gibt ja Menschen, bei denen es funktioniert. Warum funktioniert es bei denen, bei uns scheinbar nicht?
Cordula Nussbaum
Und das war dann so der Aha-Effekt auch erstmal für mich. Aha, es gibt bei uns unterschiedliche Facetten der Persönlichkeit, und es gibt halt sehr systematisch-analytische Macher, und es gibt auf der anderen Seite – den Begriff habe ich dann geprägt – die kreativen Chaoten, ja, also die Menschen, die sehr flexibel sind, sehr spontan, sehr empathisch auch. Und je nachdem, wie du hier tickst, funktioniert eben klassisches Zeitmanagement ja oder nein. So, und dann habe ich das erste Buch dazu geschrieben, bin am Anfang streckenweise auch stark kritisiert worden: So macht man das nicht, wo ich gesagt habe, ihr habt recht, ja, man macht das so nicht, Frau auch nicht, ja, guck erstmal, wie du tickst. Und was sich jetzt in den letzten Jahren noch mal dazu gesellt hat, ist, dass sich unser Alltag so verändert hat, das heißt, dynamischer geworden ist durch Digitalisierung, permanente Erreichbarkeit. Ja, wir haben mittlerweile einen Alltag, der auch in den Unternehmen nicht mehr so strukturierbar ist, und auch deswegen braucht es einfach einen anderen Ansatz. Und deswegen bin ich jetzt so happy, hier mit Zeitmanagement für kreative Chaoten quasi ein neues Buch vorlegen zu können, was eben auch unserer heutigen Welt Rechnung trägt.
Thorsten Jekel
Mega! Ich sage ja immer, weil du gerade die ständige Erreichbarkeit ansprichst: Wenn ich mal irgendjemand irgendwann mal treffe, der diese rote Zahl bei BlackBerry erfunden hat, dem haue ich eine rein. Also das ist für mich immer so ein absoluter Killer. Ich weiß nicht, wie stehst du zu diesem Thema Notifications? Immer rote Zahl anschalten, ausschalten? Wie siehst du das?
Cordula Nussbaum
Ausschalten. Ja, also ich sehe es so: Ich habe ja auch jetzt jüngst ein Masterstudium quasi noch mal draufgelegt, Master in Cognitive Neuroscience, also Neuropsychologie, wo wir uns auch ganz stark damit beschäftigt haben, was passiert in unserem Gehirn. Und allein schon, da ist so eine Zahl, die du siehst, man hat es an deinem Körper jetzt auch schon gesehen, Thorsten, allein wenn du so eine Zahl siehst, dein Körper schüttet Adrenalin aus, schüttet Cortisol aus. Und das ist tatsächlich bei den meisten von uns allein so Notifications – oder allein wenn es schon brummt, vibriert irgendwo ja, ist der Stress schon da.
Thorsten Jekel
Wie du siehst, siehst du nichts. Also dank auch deiner Impulse war das eines der Dinge, die ich aus der— ich glaube, ich habe die erste Auflage sogar gelesen— also eines der Dinge, die ich für mich mitgenommen habe. Dieses eben dauernd eben der Säbelzahntiger, der von hinten kommt und sagt: Alarm!
Cordula Nussbaum
Genau, ja. Und das sind halt lauter so Stressfaktoren. Ich meine, unser Leben ist häufig eh schon stressig, ja, auch in den Unternehmen, wo viel Veränderung ist. Gerade auch in der jetzigen weltpolitischen Situation, wo du eh schon Sorgen und Ängste vielleicht hast. Und deswegen umso wichtiger: alles, was noch so einen zusätzlichen Stress-Trigger setzt, weg damit. Gönn dir das. Und wir vergessen es ja trotzdem nicht. Aber wir gucken ja trotzdem in unsere Mails, in unsere Chatkanäle rein. Aber das ist immer so mein Credo auch: Verändere Kleinigkeiten, guck, wo du zumindest ein bisschen was für dich entlasten kannst, ein bisschen Stress rausnehmen kannst. Das ist schon mal ein guter Weg.
Thorsten Jekel
Ja, du hast vorhin gesprochen über unterschiedliche Typen. Wie finde ich denn raus, was ich für ein Typ bin, wie ich ticke?
Cordula Nussbaum
Also im Buch ist natürlich ein Selbstcheck drin, und auch auf der Website, auf der kreativen-chaoten.com. Kann man wahrscheinlich auch verlinken in den, in den Links rein.
Thorsten Jekel
Packe ich gerne in die Links rein. Ja, genau.
Cordula Nussbaum
Und da kriegt man dann schon mal so einen Eindruck. Ich unterscheide da ganz grob 4 Typen. Ja, so auf der chaotischen Seite haben wir den Igor Ideenreich, der Ausprobierer, der Ideensprudler, der manchmal auch Träumer, Visionär. Wir haben die Hani Herzlich. Also ich habe den Namen gegeben, im wissenschaftlich validen Ansatz heißen die Typen A, B, C, D. Fand ich ein bisschen fad, darum heißen die bei mir. Also die Hani Herzlich, das ist so die empathische, die Unterstützende, häufig auch bei den Führungs— Weiter haben wir bei den systematisch-analytischen Machern den Ottmar Ordentlich, ja, der ist lieb, Pläne zu erstellen, der Routinen mag, der über eine lange Zeit auch sehr stoisch Dinge immer wieder auf die gleiche Art und Weise herstellen kann, findet der super. Und wir haben die Dr. Anneliese Logisch, das ist so der Zahlen-Daten-Fakten-Typ, sehr rational in der Kommunikation, auch als Führungskraft beispielsweise sehr, sehr kühl, sehr klar auf den Punkt. Und eben je nachdem, wo du hier bist, brauchen die Menschen, und wo dein Alltag tickt, da brauchen die Menschen einfach einen anderen Zugang, um ihren Alltag so gestalten zu können, dass sie eben einerseits ihrem inneren Impuls folgen können. Also nicht: Ich verbiege mich, ich mache mich passend, ich reibe mich ab an Methodiken, die nicht zu mir passen.
Sondern ich suche mir halt die Strategien raus, die ideal zu mir passen und zu meinem Alltag, damit es halt echt eine Erleichterung ist, Stress rauszunehmen, fokussierter zu sein, produktiver zu sein oder auch zum Beispiel zu sagen: Feierabend, Wochenende. Ja, ich schaffe es auch mal, den Kopf frei zu kriegen. Ja, soviel auch los ist im Außen, so viele Bälle, wie ich in der Luft halten muss. Aber ich habe für mich den Weg gefunden, wie ich hier auch mal in die Ruhe reingehen kann, mich wirklich erholen kann. Das ist das, was mir halt Spaß macht im Buch oder auch in den Coachings mit den Menschen, mit denen ich arbeite, da den Leuten entsprechend einerseits den Rücken zu stärken, aber natürlich auch Tools, Methodiken, Strategien an die Hand zu geben.
Thorsten Jekel
Mega! Was ist denn so der größte Zeitmanagement-Mythos? Du räumst ja ab und zu mit Mythen auch mal ein bisschen auf und die ab. Was ist denn aus deiner Erfahrung und aus deiner Sicht der größte Mythos?
Cordula Nussbaum
Also passend zum Thema, haben wir es eingangs auch schon angerissen, was mir trotzdem immer wieder begegnet, obwohl wir es eigentlich mittlerweile besser wissen sollten, ist der Mythos: Du musst dich einfach nur gut organisieren, dann schaffst du alles, was du schaffen willst, ja, wo wir immer denken, okay, es ist mein Fehler, ich muss noch genauer planen. Ich erlebe das auch immer wieder, auch in Seminaren beispielsweise, wenn die Teilnehmenden reinkommen und sagen, ja, ich muss lernen, mich noch besser zu organisieren, ich muss meinen Kalender besser pflegen, ich muss meine Listen ordentlicher machen, wo ich dann schon sag, vielleicht ist ein ordentlicher Kalender nicht der Weg, um Freiräume zu schaffen für wirkliches Arbeiten, ja. Und ich habe schon Menschen erlebt, die Stunden über Stunden in der Woche sitzen und dann im Kalender ihre Timeslots verschieben und akkurat planen. So, dann kommt wieder eine Ad-hoc-Aufgabe daher, zerscheppert dir deine ganzen Kalendereinträge mit dem Ergebnis, du schiebst es wieder weiter. Oder auch To-do-Listen, wo Leute schildern, die wachsen schneller, als wir sie abarbeiten können, ja. Und trotzdem gehen sie mit dem Anspruch rein, wenn ich mir in der Früh eine To-do-Liste schreibe, dann muss die bis abends abgearbeitet sein. Wo ich sage, nee, weil beobachtet dich mal, wie viel Ad-hoc-Aufgaben kommen die dann auch Prio haben, ja. Und drehe das vielleicht mal um, und ja, natürlich schreib dir auf, was du tun willst, tun musst. Prinzip der Schriftlichkeit, immer mega. Und dann mach dir gern vielleicht mal abends auch den Spaß, nicht systematisch, Schmierzettel, oder zumindest im Kopf, und überleg mal, okay, was von meiner Liste – wobei ich da auch einen anderen Begriff empfehle und eine andere Technik auch leicht anders habe – was von dem, was ich in der Früh vorhatte, habe ich erledigt? Und was habe ich alles erledigt, was im Lauf des Tages kam? Und dann stellen nämlich die meisten von uns fest, ja, okay, 3 Sachen von meinen Notizen habe ich erledigt und 53 neue kamen daher, ja, die ich auch wirklich heute machen musste, weil sie Prio haben. Also nicht, dass ich mich habe ablenken lassen, nein, das waren alles gute Sachen. Und allein hier mal den Fokus auch zu verändern, mehr auf das zu gucken, was wir schon schaffen, wäre schon mal eine gute Herangehensweise, um auch zum Beispiel diesen Mythos eben ganz krass was entgegenzusetzen.
Thorsten Jekel
Super Impuls. Frage, die mich noch interessiert: Wir sind ja hier auch in einem Format, das vor allen Dingen Führungskräfte als Zielgruppe hat. Was sind aus deiner Sicht Besonderheiten beim Zeitmanagement von Führungskräften?
Cordula Nussbaum
Was immer ganz interessant ist, weil natürlich tickt eine Führungskraft, wenn ich jetzt mal bei meinen 4 Typen bleibe, in einer, manchmal 2 dieser Welten, und natürlich auch die, die Mitarbeitenden. Und das ist immer ganz interessant in den Führungskräften-Seminaren, Führungskräfte-Coachings, dass wir zum Beispiel erst mal gucken, wie tickst du und was heißt das für deinen Führungsstil? Und da kann man schon mal klarmachen, dass zum Beispiel die Igors unter uns, also die spontanen, die Ideensprudler, die haben häufig so einen Laissez-faire-Führungsstil. Also klar, grobe Richtung vorgeben, wichtige Rahmendaten logisch, aber dann lassen die ihre Leute laufen. Wollen auch gar nicht viel Zwischenfeedback haben, vertrauen drauf, das wird schon irgendwie, was ja auch meistens wird. Die Hannis, habe ich vorher schon kurz gesagt, eben dieser kooperative Führungsstil, alle mit ins Boot holen. Die Ottmars häufig sehr strukturiert mit erstens, zweitens, drittens, ganz klare Zeitangaben. Und die Annelieses führen häufig sehr detailliert, ja, Briefen, und in der Regel vielleicht auch sehr genau, neigen vielleicht manchmal auch dazu, zu schnell ins Micromanagement reinzugehen, ne, weil sie halt sehr im Detail dran sind. So, und jetzt habe ich schon die Zeitfresser auch aufgemacht. Ja, so schön das ist, kann es auch ein Zeitfresser werden. Die eine verliert sich im Micromanagement, die Hanni verliert sich als Führungskraft im allen Recht machen, alle ins Boot holen. Und das mal zu reflektieren, ja, was ist einerseits meine Stärke, wie führe ich, aber welcher Zeitfresser schlummert vielleicht da drin? Und dann auch noch mal abzugleichen, die Menschen in meinem Team, wo stecken die? Weil versuch mal, als Igor eine Anneliese auf deine Laissez-faire-Art führen.
Thorsten Jekel
Das könnte herausfordernd werden. (Cordula: „Ganz genau“). Ja, das könnte herausfallen. Wie stehst du zum Thema Sekretariate und Assistenzen für Führungskräfte?
Cordula Nussbaum
Mega, ja. Also ich habe wirklich da auch aus Erfahrung heraus, eigener Erfahrung auch, ich bin ja selber Unternehmerin und habe lange Zeit den Fehler gemacht zu denken, ich kann das ja, ich muss das selber machen, ja. Und Assistenzsekretariat ist die, die genialste Erleichterung. Wenn man jetzt auch wirklich überlegt, natürlich sind auch viele Verwaltungssachen, Abstimmungen zu machen, aber überleg dir mal als Führungskraft, was ist wirklich ganz, ganz, ganz, ganz wichtig, dass Sie sich höchstpersönlich darum kümmern, ja, und wo sind die Sachen, wo ich sage, nein, das kann ich abgeben? Und gerade eine gute Assistenz kann uns so den Rücken freihalten, um beispielsweise auch einen Bogen zu finden zu deinen Themen, Thorsten, da zum Beispiel auch zu gucken, wo kann ich digitalisieren? Wo kann KI uns den Prozessalltag leichter machen? Da kann eine Führungskraft, finde ich, ganz häufig den Ball ins Spiel bringen, ja, muss sich aber dann vielleicht nicht letztendlich darum kümmern, dass es fürs Team ausgerollt wird. Sich zumindest grundlegend auszukennen, wichtig, ja. Oder auch zum Beispiel zu sagen, was kann ich für mich an Tools nutzen aus den ganzen Ideen, die du da auch weitergibst, finde ich auch total wichtig, ja. Ich kann meine Selbstorganisation, das kann ich nicht delegieren. Und deswegen da mal zu gucken, so eine gesunde Mischung auch hinzukriegen. Wo können mich Menschen, Menschen unterstützen (…) mit gesundem Menschenverstand hinzugehen, das wäre der richtige Weg.
Thorsten Jekel
Genau das ist ja, wo ich auch immer sage, bevor wir mit künstlicher Intelligenz anfangen, lass uns mal mit gesundem Menschenverstand starten. Das ist ja auch mal mein Ding.
Du hast uns, glaube ich, auch noch etwas mitgebracht. Du hast mir einen wunderschönen QR-Code gegeben, den wir gleich einblenden. Was bekommt man denn, wenn man diesen QR-Code scannt, den ich jetzt gleich noch mal einblende, liebe Cordula?
Cordula Nussbaum
Also ganz simpel, hinter dem Code verbergen sich die Links zu einigen Onlineshops, wo es das neue Buch jetzt schon direkt gibt. Und was ich verraten kann, wer jetzt das Buch kauft, im Buch ist dann noch ein Link drin zu einem Bonusbereich, einem passwortgeschützten Bonusbereich, wo es dann auch noch vertiefende Videos gibt, wo es weiterführende Links gibt, wo ich Sachen auch noch mal erkläre, wie wir zum Beispiel Dinge auch technisch vereinfachen können. Outlook beispielsweise, Umgang mit E-Mails, sehr bunte Ideen vielleicht auch, ja, aber sofort umsetzbar, ganz pragmatisch, dass Sie als Leser, Leserinnen, wenn Sie Lust haben, das Buch sich zu besorgen, sich einfach wirklich ganz schnell den Alltag leichter machen können.
Thorsten Jekel
Wunderbar. Das ist das, was ich auch seit Jahren erlebe. Ich weiß nicht, ob ich das schon mal gesagt habe. Du bist einer der ersten Podcasts, die ich gehört habe in meinem Leben. Also Alexander Wunschel und du, ihr wart meine ersten beiden Podcasts. Wie lange machst du deinen Podcast schon?
Cordula Nussbaum
Seit 2009.
Thorsten Jekel
Ja, und ich glaube, ich höre ihn seit 2010. Also schon wirklich jetzt auch eine ganze Zeit lang, 16 Jahre. Immer wieder bereichernd. Also die, die ihn noch nicht hören, weil während man joggt, ist es schwierig, deine tollen Bücher zu lesen. Also da kann man Cordula auf die Ohren sich nehmen und sonst natürlich lesen. Ich habe sie alle gelesen, deine Bücher. Ich finde das super, immer eine tolle Inspiration. Und in diesem Sinne sage ich noch mal vielen herzlichen Dank, dass du hier auch für meine Zuhörer und Zuschauer uns einmal deine besten Insights mitgegeben hat. Und dir wünsche ich ganz, ganz viel Erfolg für das Buch. Und an alle meine Zuschauer: Kaufen Sie dieses Buch, es ist wirklich toll. Vielen lieben Dank, liebe Cordula.
Cordula Nussbaum
Danke dir.
Thorsten Jekel
Danke dir.
Cordula Nussbaum
Danke dir Thorsten für die Einladung.
