Ein Interview mit Gründerinnen von Inspiranten, einer Kommunikations- und Kreativagentur aus Berlin

Einführung

Herzlich willkommen zu einer weiteren Episode von DJs Technologische Tuesday und heute in einer ganz besonderen Form, nämlich mit zwei ganz tollen Gästen, nämlich der liebe Annette Kolb und der liebe Frauke Harnack von den inspiranten. Und der eine oder die andere kennt sie natürlich schon beide. Wir haben vor kurzem ein ganz tolles Format gemacht, der Beyond Bullshit. Und Beyond Bullshit ist ein tolles Motto und Auch inspirant ist ein tolles Motto. Was sind denn die inspiranten, lieber Annette?

Annete Kolb

Die inspiranten? Wir sind eine Kommunikationsagentur. Wir sind in Berlin und betreiben seit 15 Jahren aktiv Kommunikation. Jeder macht irgendwas mit Kommunikation. Und wir nicht nur Kommunikation, sondern wir gehen in Unternehmen. Wir unterstützen Unternehmen bei Change-Prozessen. Wir entwickeln tatsächlich auch Kommunikations- und Strategiekonzepte und gehen mit ins Team in die Unternehmen und bringen sie mit einer großen Aufgabe zumeist ans und begleiten sie auch in operativen Prozessen.

Thorsten Jekel

Mega. Und das ist ja auch schon fast das, wo wir bei unserem Veranstaltungsformat sind, Beyond Bullshit. Nämlich, was ist denn so die Idee gewesen, liebe Frauke, zum Thema Beyond Bullshit?

Frauke Harnack

Die Idee ist entstanden, wenn man es ehrlich benennen möchte, einerseits aus Frust und andererseits aus einer Sehnsucht und einem Wunsch tatsächlich, was anderes zu machen. Frust deswegen, es gibt so wahnsinnig viele austauschbare Business-Events. Da hat man vielleicht, wenn man Glück hat, eine nette Location, man hat irgendwie nette Häppchen, man hat wahnsinnig viel geredet und am Ende geht jeder genauso wieder raus, wie er reingegangen ist und es ist nicht wirklich viel von Substanz oder von Austausch passiert. Und man fragt sich dann: War das jetzt schon alles? Und daraufhin ist bei uns so ein bisschen die Sehnsucht entstanden: Das muss doch auch mal anders gehen. Das muss doch mal mehr Substanz irgendwie entwickeln und auch wirklich echte Begegnungen müssen doch möglich sein in dem Bereich C-Level. Und so ist Beyond Bullshit eigentlich entstanden.

Thorsten Jekel

Mega. Ich finde die Idee super. Wir haben ja den ersten Durchlauf jetzt gemacht. Wie ist denn so die Grundidee des Settings, liebe Annette? Was erwartet denn auch unsere Teilnehmenden jetzt beim nächsten Mal? Auf was kann man sich da freuen?

Annette Kolb

Wir haben Gäste, die alle aus dem C-Level entspringen. Sie haben Themen. Das, was wir auch jeden Tag erleben, dass Führungskräfte, Geschäftsführer, Vorstände tatsächlich vor Fragen stehen, die man nicht so einfach beantworten kann. Denn was macht man, wenn man im Change-Prozess steht und auf einmal Kosten 50% reduzieren muss? Na ja, das Erste sind erst mal die Mitarbeiter. Aber ist das immer eine Lösung oder kann man auch strukturell arbeiten und Arbeitszeiten anders anlegen, tatsächlich Prozesse verschlanken oder auch anders gestalten. Die ehrlichen Fragen darf man sich meistens nicht stellen, denn die ehrlichen Fragen wären dann: Wie mache ich das, ohne wirklich alle auf der Strecke zu lassen. Und wie nimmt man alle mit? Wie kann man das wirklich im täglichen Leben realisieren? Wie kann man als Vorstand immer noch ein guter Vorstand sein und super Ergebnisse erzeugen, aber das gesamte Team hinter sich behalten und in einem Change-Prozess auch so weit mitnehmen, dass danach auch Erfolg gewährleistet ist, auch mit einem anderen Setup. Menschen haben damit Probleme und es ist nicht einfach, als Vorstand und Geschäftsführer, damit umzugehen. Wir haben diese Gespräche jeden Tag. Wir begleiten Unternehmen teilweise schon seit zehn Jahren und diese Fragen auch mal untereinander zu stellen, dass jemand aus der einen Firma, mit dem der anderen Firma redet, ist sehr wichtig und bringt auch einen Austausch, der ein ehrlicher Austausch ist, weil alle haben das gleiche Problem.

Annette Kolb

Und das können wir vielleicht ein bisschen lösen.

Thorsten Jekel

Das fand ich auch mega. Beim ersten Durchlauf, den wir gemeinsam gemacht haben, wo die Idee war, kurze Impulse zu geben, die waren spannend und noch viel spannender fand ich auch mal hinterher der Austausch und das Ganze noch in einer genialen Location. Also liebe Frauke, magst du vielleicht noch mal zur Location zwei, drei Sätze sagen?

Frauke Harnack

Ja, das ist ja eigentlich so ein kleiner Geheimtipp.

Thorsten Jekel

Hoffentlich dürfen wir den hier verraten. Nein, ich muss sagen, das ist so ein hohes Spoiler-Album.

Frauke Harnack

Wir haben eine ganz kleine Location, die wir auch schon seit vielen, vielen Jahren beraten. Das ist die Old Smithy’s Dizzle in Berlin-Friedrichshain. Das ist so ein kleines Hinterhofjuwel mitten im Wohngebiet, mit ganz unterschiedlichen Räumen, sehr liebevoll eingerichtet, sehr viel Vintage, sehr viel Original vintage, wenn man das so sagen kann. Und da haben wir uns tatsächlich zwei Räume dann auch genommen, auch so ein bisschen Abwechslung zu schaffen. Der offizielle Teil, sage ich mal, war in der Esse, so ist der Raum, mit Workshopatmosphäre, wirklich sehr luftig, sehr viel Licht, mit einer aufsteigenden Bestuhlung, die auch fest installiert ist, mit Tribünen. Und von da sind wir dann in einen komplett anderen Raum gewandert. Der Name Hacienda sagt auch schon, dass es so ein bisschen Südstaaten oder Südspanien-Flair vielleicht sein könnte und genauso sah es auch aus. Also wir können, glaube ich, am Ende des Abends haben wir alle festgestellt, die haben sich alle wohlgefühlt, die Gäste, die wir hatten. Wir hatten einen sehr kleinen Kreis von Civil-Level-Kunden, CEO, CTOs aus unterschiedlichen Branchen und es wollte keiner gehen, was ja ein gutes Zeichen ist, weil die Gespräche so anregen waren.

Thorsten Jekel

Ich glaube, ich war ein und nachts zu Hause oder so was oder halb zwei. Es war doch ein etwas anstrengenderer, aber toller kreativer Abend.

Frauke Harnack

Würde ich auch sagen. Wir haben nichts Negatives im Anschluss gehört und Die nächste Veranstaltung wird tatsächlich auch in dem gleichen Setting stattfinden und wir sind sehr gespannt, wer kommt. Die Einleitungen sind quasi schon auf dem Weg.

Thorsten Jekel

Mega. Und ihr sagt immer, was ja auch auf eurem Fact Sheet steht: Wir fangen da an, wo okay aufhört. Was ich ganz, ganz toll finde. Liebe Annette, was heißt denn für dich? Wo hört denn für dich okay auf und wo fangen denn die inspiranten an?

Annette Kolb

Wir haben ja ein interessantes Thema, Thorsten. Ein Thema hast du ja auch gegeben, KI. Was macht man damit heutzutage? Ki in aller Munde, aber wie funktioniert das wirklich? Und wie funktioniert das vor allen Dingen dann für eine Top-Level-Führungskraft, die KI am besten einsetzen möchte? Das haben wir beantwortet an dem Abend. Und das zweite Thema, was wir auch von Ralf Goldschmitz erhalten haben, ist das Thema New Work. New Work ist auch heute oder gerade heute ein ganz heißes Thema, weil wie nimmt man denn da auch alle mit die letztendlich mit Work-Life-Balance oder Life-Work-Balance, ich weiß es auch nicht mehr so genau, die damit umgeht.

Thorsten Jekel

Ich habe das Konzept noch nicht verstanden. (Ha-ha)

Annette Kolb

Also hier geht es darum, wir gucken da eher auf Qualität und vor allen Dingen auf das, was im realen Leben passiert. Was ist denn das, was man im Arbeitsalltag tatsächlich braucht? Ob es nun KI ist im Bereich Vorstand oder ob es Tools sind und Fragestellungen, die man eventuell mit New Work viel besser beantworten kann, indem man viel mehr im Team arbeitet und sich gemeinsam entwickelt.

Thorsten Jekel

Und das ist das, was ihr auch macht, Beyond the Bullshit. Ich finde diesen Begriff schon so genial, weil wir haben ja auch in der Nachsprechung noch mal gesagt, was wir auch für das nächste Mal noch stärker auch fokussieren werden, ist ganz klar zu sagen: Was sind so die üblichen Bullshit-Bingo-Phrasen, die man immer wieder hört, zu sagen: Ja, das muss man so machen? Mittlerweile gibt es ja Buchtitel wie Change mich am Arsch, also wörtliches Zitat, das gibt es wirklich. Und nur ein Ausdruck dafür, dass die üblichen Plattitüden ja so nicht mehr funktionieren und dass es ja nicht darum geht, einfach mal eine Gruppe von Menschen zu bespaßen und ein Strohfeuer zu machen. Also vielleicht magst du, liebe Frauke, auch noch mal über das Thema Beyond Bullshit hinaus mal ein, zwei Beispiele bringen, wo ihr Unternehmen begleitet habt, eben über Strohfeuer hinaus, weil das ist ja genau das, was ihr macht als Agentur, dass ihr sagt, Ich mache jetzt nicht mal eine schöne Weihnachtsfeier, sondern es geht ja wirklich darum, Verwendungsprozesse zu begleiten als Sparringpartnerinnen und wirklich langfristige Erfolge zu generieren. Hast du da vielleicht mal so zwei Beispiele für uns?

Frauke Harnack

Ich würde sagen, wir gehen ja die extra Meile jedes Mal und wir gehen ja auch dahin, wo es so ein bisschen dann auch wehtut und auch ein bisschen unbequem wird und versuchen, die Leute dann auch so ein bisschen aus ihrer Reserve zu locken, eben jenseits von Floskeln und jenseits von potenziellen Shows oder Phrasen, die aufgebaut werden. Man kann sich ja sehr einfach hinter Phrasen verstecken. Das ist dann kurzfristig sehr bequem, aber langfristig bringt es niemanden weiter, weil man extrem an der Oberfläche bleibt mit den ganzen Diskussionen, die man führen könnte. Wir popeln dann immer so ein bisschen und gucken: Na, was könnt ihr denn noch machen? Wir begleiten Firmen auch. Häufig kommen dabei auch Führungskräfteveranstaltungen dann raus und wir begleiten Kunden sehr, sehr lange, über Jahre tatsächlich. Die, die zu uns kommen, die wollen irgendwie auch nicht mehr gehen, was wir ja sehr schön finden. Aber wir bringen denen natürlich auch sehr viel, weil wir ganz genau wissen dann irgendwann: Wie ticken die denn und wie arbeiten die zusammen und wo kann man vielleicht noch mal ansetzen und Dinge so ein bisschen anders strukturieren und anders machen. Und es geht ja immer darum, wenn wir die Führungskräfte auf den Veranstaltungen haben, die gehen ja dann danach auch raus, nach Hause erst mal hoffentlich, und dann aber am nächsten Tag oder in der nächsten Woche dann wieder in ihre Teams und die müssen denen dann ja auch mitteilen: Was machen wir denn jetzt irgendwie so ein bisschen anders?

Frauke Harnack

Oder Was hat denn mein Chef jetzt eigentlich gelernt? Oder Hat er jetzt alle Antworten für mich auf die ganzen Fragen, die ich jetzt irgendwie in den letzten Wochen, Monaten irgendwie so zusammengetragen habe? Also wir versuchen dann auch irgendwie, von jeder Führungskräfteveranstaltung zur nächsten dann auch so ein bisschen da anzuknüpfen und dann auch weiterzumachen. Und da auch gute Lösungen zu finden.

Thorsten Jekel

Auf eurer Seite schaut ihr Referenzen: Jägermeister, eine Allianz, eine E. On. Also, mal hier nur drei zu nennen, die mich hier auf der Referenzseite als erstes irgendwo anlachen Was war denn so dein Lieblingsprojekt, liebe Annette? Vorsicht, für alle, die jetzt mithören, die sagen: Ich war nicht dabei. Nein. Natürlich sind alle Projekte unsere Lieblingsprojekte.

Annette Kolb

Nein, was wirklich In den letzten Jahren waren drei Projekte besonders spannend und eins davon ist, dass wir das Kommunikationskonzept und auch eine Strategie entwickelt haben für den Allianz Vertrieb. Das ist adressiert an 60. 000 Berater und solche, die Spezialisten sind, die Versicherungs- und Finanzprodukte an Kunden verkaufen und auch erklären, wie es so geht. Wir haben im Grunde die interne Kommunikation damit aufgebaut und haben einen Newsroom aufgebaut. Das ist ein superspannendes Projekt gewesen, da wir da genau das machen konnten, was unsere Qualifikation und auch vor allen Dingen unsere Qualität ist. Wir haben nach dem Warum gefragt: Warum wollt ihr so viel Information in die Welt setzen und für wen ist was eigentlich wichtig? Und das hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir da tatsächlich auch mal gucken konnten: Wie ist der Erfolg? Wie reduziert man 14 Nachrichten am Tag zum gleichen Thema auf eine Nachricht? Und zwar nur auf das, was essentiell wichtig ist für die Zebra. Sehr herausfordernd für uns, sehr spannend, 60. 000 Menschen zu bewegen, zu erreichen und tatsächlich dann auch gut informiert zu halten, ist nicht so einfach. Das Newsroom-Konzept aufzusetzen, hat dabei sehr viel Spaß gemacht. Wir haben im Grunde das ganze Team mit aufgebaut und erklärt, in welchen Strukturen man Kommunikation am besten auch an die Zielgruppe geht.

Annette Kolb

Das war ein Projekt, was ein sehr langes Projekt auch war. Die Entwicklung hat drei Jahre gedauert und hat jetzt quasi dieses Jahr ihr Finale empfangen. Das war auf der Kommunikationsebene ein sehr spannender Prozess, wo wir auch sehr eng mit in die Teams gegangen sind, natürlich. Ja, glaube ich. Und ein zweites Projekt ist auf jeden Fall ein Projekt, was wir Ende letzten Jahres gemacht haben. Wir haben eins mit der größten Energienetzwerk Treffen und Events weltweit. Eigentlich betreut die Free Electrons, wo sieben Utilities weltweit zusammenkamen und sich mit 350 Jungunternehmern und Ideengebern zusammengetan haben und wirklich mal geguckt haben, was kann man in dieser Energiebranche noch so machen? Wo gehen wir da eigentlich hin? Was wird passieren nach 2030? Die meisten denken erst mal bis 2030, vielleicht ist es jetzt schon bis 2040. Aber was heißt das eigentlich? Was bedeutet das, wenn wir mit Blockchain-Technologien umgehen? Was bedeutet das, wenn wir über die regenerative Energie hinausgehen? Welche Dienstleistungen sind im Energiesektor überhaupt wichtig und richtig? Und wo ist das Matchmaking? Das heißt, wo treffen Industrien aufeinander und bringen neue Produkte, neue Dienstleistungen zusammen? Eins oder wahrscheinlich das wichtigste Netzwerktreffen weltweit in Hamburg über eine Woche mit unterschiedlichen Forenformaten und Beiträgen und natürlich auch einem tollen Ergebnis schlussendlich.

Annette Kolb

Das ist auch eine Serie, die jedes Mal wieder mit aufgelebt wird. Unser erster Auftraggeber war E. On in dem Kontext, aber es ist tatsächlich ein Sharing-Projekt mit sieben Utilities auch aus Japan und China und Kanada und so weiter. Das war eine sehr schöne Aufgabe, sehr interessante Aufgabe. Wir haben eine sehr große Expertise im Energiebereich. Da wir das schon seit 15 Jahren für die Top 11, die es gibt, betreiben und eigentlich alle Energiekunden da auch schon ganz lange beraten und deswegen macht das natürlich auch super viel Spaß. Das sind so meine zwei Tops der letzten.

Thorsten Jekel

Die zwei Tops Wunderbar. Was macht dir besonders viel Spaß im Team der inspiranten, liebe Frauke?

Frauke Harnack

Wo fange ich an? Wo höre ich auf? Das ist extrem umfangreich, die unterschiedlichen Aufgaben, die wir haben. Das ist auch das Schöne daran, selbstständig zu sein. Wir machen das ja schon seit 15 Jahren aus Berlin heraus und ich wüsste gar nicht, was ich jetzt irgendwie am Allerliebsten hätte. Es ist immer wieder spannend. Jeder Kunde ist anders. Jede Materie, in die man sich reinarbeiten muss, ist komplett anders. Wir schreiben Drehbücher, weil wir auch viel interne Manager oder Managementnachwuchs auch empowern, so eine Veranstaltung dann auch selbst zu moderieren über Tage. Das ist so eine Aufgabe, die irgendwie wiederkehrt und es ist aber auch total unterschiedlich. Das macht es ja auch so spannend und auch mit unterschiedlichen Branchen und sich in die unterschiedlichen Themen in Gebiete dann reinzuarbeiten. Das ist toll. Und natürlich ist es auch toll, muss ich an dieser Stelle auch sagen, wenn Veranstaltungen dann nicht in Berlin oder Deutschland stattfinden, sondern woanders. Also dann hat man noch mal ein bisschen Schweden dabei, ein bisschen die Niederlande dabei und kommt auch ein bisschen herum. Das ist ja auch ganz schön.

Thorsten Jekel

Auch schön. Und was ich bei euch so toll finde, ich habe ja öfter mal mit unterschiedlichen Agenturen zusammen zu tun als Redner, wenn man gebucht wird, aber die meisten sind für mich so Veranstaltungsagenturen, die tolle Formate, tolle Veranstaltungen bauen, was ich so bei euch wahrnehme, dass ihr noch mal so eben Beyond. Wir fangen da an, wo okay aufhört oder wo vielleicht auch sogar exzellent aufhört im Sinne von auch wirklich langfristig Kunden strategisch zu begleiten. Deswegen macht mir das auch Spaß mit dem Beyond Bullshit-Format gemeinsam. Also wo dann Sie, die jetzt vielleicht hier zuhören und auch überlegt haben, soll ich da daran teilnehmen? Es ist ein kleiner, exklusiver Kreis, zu dem wir persönlich jeweils einladen. Das ist in Berlin das Ganze, in einer superspannen Location. Wir haben hier immer zwei kurze Impulse, wo wir bewusst auch mal so ein bisschen sagen, nicht dieses Bullshit Bingo, sondern was sind die Dinge, die eben auch nicht funktionieren und wo wir dann gemeinsam auch in den Austausch gehen und sagen: Sagt mal, was hat denn bei euch gut funktioniert? Was hat denn bei euch gut funktioniert? Und das letzte Mal ging es bis nach Mitternacht, wo, glaube ich, auch sehr wertvolle Kontakte untereinander entstanden sind.

Thorsten Jekel

Und auch ein sehr wertvoller Kontakt, den ich dir wirklich sehr empfehlen kann, ist das Team der inspiranten, mit denen ich persönlich sehr gerne zusammenarbeite und die ich Ihnen sehr ans Herz legen mag. Und ich freue mich, wenn wir uns entweder sehen bei Beyond Bullshit oder wenn wir uns auf einem gemeinsamen Event sehen, was wunderbar inspiriert ist durch diese beiden wundervollen Chefin der inspiranten. Vielen lieben Dank euch beiden.

Frauke Harnack

Vielen Dank, ihr lieber Thorsten. Danke.

Thorsten Jekel

Viel Erfolg.

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