Meine KI-Tools: die aktuelle Übersicht
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Häufige Fragen
Welche KI-Tools lohnen sich für Unternehmen?
Als Allrounder haben sich ChatGPT, Claude und Microsoft Copilot etabliert: ChatGPT ist der vielseitigste Einstieg, Claude spielt seine Stärken bei langen Texten und Dokumenten aus, Copilot punktet in der Microsoft-365-Welt. Für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen kommt Langdock aus Deutschland dazu, das mehrere Modelle unter einer Datenschutzschicht bündelt. Die vollständige, laufend aktualisierte Liste finden Sie in der Tool-Übersicht auf dieser Seite.
Wie wähle ich das passende KI-Tool aus?
Prüfen Sie fünf Punkte, bevor Sie ein KI-Tool einführen: Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Lässt sich eine EU-Region wählen? Ist das Training mit Ihren Daten ausgeschlossen? Gibt es eine Administration mit Single Sign-on und Protokollen? Und rechnet sich der Tarif für die Zahl Ihrer Nutzer? Nutzen Sie dabei Business- statt Consumer-Tarife: In kostenlosen Tarifen ist die Nutzung Ihrer Daten zum Training häufig voreingestellt.
Welche KI-Tools sind DSGVO-konform?
DSGVO-konform nutzbar sind unter anderem Langdock aus Berlin, Microsoft Copilot mit Datenhaltung in Frankfurt, AWS Bedrock, ChatGPT Enterprise sowie kleinere Modelle, die lokal auf eigener Hardware laufen. Entscheidend ist nicht der Anbietername, sondern Tarif und Konfiguration: Auftragsverarbeitungsvertrag, wählbare EU-Region und ausgeschlossenes Training mit Ihren Daten.
Reicht ein KI-Tool oder brauche ich mehrere?
Für den Start genügt ein Allrounder. Ein zweites Werkzeug lohnt sich erst bei einer klaren Spezialaufgabe – etwa Copilot für die Arbeit in Microsoft 365 oder Claude für lange Dokumente. Wer nicht mehrere Abonnements verwalten möchte, nutzt eine Plattform wie Langdock, die mehrere Modelle über einen Zugang bereitstellt und rund 25 Euro pro Monat kostet.
