Digitales Changemanagement: Zwischen Technik, Pain Points und Mitarbeiterintegration

Einführung

Ein herzliches Willkommen zu einer weiteren Folge von TJS Technology Tuesday. Nicht nur an die Ostseeküste, wo der liebe Tobias heute mit dabei ist, sondern auch an alle, die heute entweder live dabei sind oder sich das Ganze hinterher anschauen in der Aufzeichnung auf LinkedIn oder wie Sie wissen. Das Ganze wird dann auch immer gleich zu meinem Digital Productivity Podcast, und diesen Podcast können Sie immer gerne, wenn Sie auch im Auto sind, beispielsweise dann noch mal über Ihr mobiles Endgerät, iPhone, Android-Gerät, wie Sie mögen, abhören, und wenn Sie mögen, können Sie das Ganze sogar noch mal auf YouTube gucken und auf meiner Seite sogar noch mal als Blogbeitrag nachlesen. Also Sie können auf den Kanälen, auf denen Sie mögen, immer aktuell bleiben.

Arbeitsrealität zwischen Flexibilität, Technik und neuen Arbeitsformen

Aktuell heute wieder mal live mit dabei. Einen wunderschönen guten Morgen und Hallo! Auch aus Richtung Bremen. Wunderbar. Der liebe Kollege von der Transgourmet, der liebe Bernd, ist ganz, ganz klasse hier heute mal mit einem etwas anderen Setting, weil bei mir gibt es ja drei Settings hier bei dem TJ live.

Meine Streaming-Settings

Das eine Setting ist, dass ich im Büro bin, bei mir mit professionellem Greenscreen usw.

Das zweite Setting ist, dass ich in persona dienstags um 12:30 irgendwo bin, und dann ist es so, dass nämlich das vorher auf, im Regelfall bei mir auch eben zu Hause im Studio, und dann spiele ich das Ganze über Stream aus. Hier haben wir heute mal die dritte Variante, die dritte Variante. Ich zeige es gleich mal hier, wie es denn dann aussieht. Behind the scenes. So sieht es heute hier auf der anderen Seite aus. Also hinter mir ist praktisch das, was man sieht. Das ist die Garderobe hinter mir und das gemachte Bett im Motel One, und vor mir sieht es so aus. Das heißt, ich habe eben mein MacBook auf einer, so wie eine Buchstütze drauf. Und auf dieser Buchstütze habe ich dann das MacBook, damit die Kamera so ein bisschen auf Augenhöhe ist. Hier habe ich die Litra Glow, habe ich als Lampe oben entsprechend drauf, und dann habe ich so ein dreiteiliges Bildschirm-Arrangement. Also den klappe ich drauf. Dann habe ich zwei Ohren, die ich so links und rechts aufklappen kann mit zwei Kabeln.

Und dann habe ich drei Monitore. Habe eben auf der einen Seite eben links die Charts, die ich angucken kann. Ich habe rechts, links einen, damit ich die Kommentare auch sehe, also Fragen, so wie hier von Robert, von Bernd usw., und in der Mitte habe ich meine Live-Streaming-Lösung. Also das vielleicht, weil ich öfter mal gefragt werde, wie sieht es aus? Und diejenigen, die es vielleicht jetzt im Auto hören im Podcast, lohnt sich noch mal auf LinkedIn oder sei es eben auf YouTube noch mal das Original auch noch mal zu hören. Ja, heute haben wir aber eben ein anderes Thema. Und zwar das Thema ist: Wie kriegen wir denn Mitarbeitende bei Changeprozessen mit an Bord? Ich begleite als Personal Coach für Führungskräfte ja Führungskräfte und Organisationen. Also der liebe Bernd kennt mich aus dem Projekt, wo ich bei Transgourmet ein Stück weit unterstützen durfte, von Notebook-Computern auf das Thema iPad im Außendienst zu gehen. Und natürlich haben wir dort auch zwei Ohren ausgeklappt von Robert. Wunderbar. Also von der Seite: der eine analog, der andere digital.

Einsatz der Technik in Veränderungsprozessen

Ich mache, glaube ich, beides. Ja, wir haben dann eben in solchen Veränderungsprozessen natürlich immer das Thema der Technik. Und das Thema Technik ist erfahrungsgemäß eben immer das Einfachere. So, das heißt, natürlich gibt es auch Herausforderungen, gar kein Thema. Aber es ist eben meistens so, dass ich eben sage, Mitarbeitende mitzunehmen bei solchen Veränderungsprozessen ist, aus meiner Erfahrung heraus, extrem anstrengend. Welche Erfahrung und vor allen Dingen welchen größten Fehler habe ich gemacht? Und zwar: Ich bin ja nicht als Berater auf die Welt gekommen, sondern – und gerne auch mal eigene Erfahrungen kommentieren. Ich habe den Chat, wenn ich so nach links gucke, immer auch im Blick. Meine Erfahrung war: Ich habe am Anfang die falsche Frage gestellt, und zwar, was habe ich gemacht? Ich bin davon ausgegangen, jeder ist doch genauso begeistert von der neuen Lösung wie ich. Und die sind alle sofort, dass sie sagen, anschalten und funktioniert. Ja, das Problem, was ich hatte, ich habe die falsche Frage gestellt, und ich habe mir hier mal eine Karikatur ausgeliehen, die ich auf Facebook gesehen habe.

Wie viel Technik braucht man überhaupt oder wie viel Technik „nervt“?

Zum Thema zu sagen wie du übrigens, also heute. Die Frage war eben: Wie viel Kram, wie viel hast du immer dabei? Also wenn ich mit der Bahn reise, habe ich einen etwas größeren Trolley, den ich nicht mehr im Handgepäck mitnehmen könnte. So, aber sonst: Oft habe ich, wenn ich eben fliege oder wenig Gepäck brauche, habe ich nur Handgepäck, Trolley und einen Kleidersack meistens dabei, und das reicht auch, eine Aktentasche. Also es geht. Es ist relativ kompakt, alles klein zusammenzupacken. Thema Veränderungen: Ich habe eben früher immer gesagt: Wer will Veränderung? Also wer will was anders haben? Und alle haben gesagt: Ja.

Und dann die Frage: Wer will sich ändern? Und wenn man fragt: Wer will sich ändern?, dann sieht es meistens anders aus. Woran liegt das? Menschen ändern sich eben, wenn die Belohnung groß genug ist. Und das ist im betrieblichen Umfeld nicht so wahnsinnig attraktiv oft. Oder sie ändern sich, wenn der Schmerz groß genug ist. Und das ist genau der Part, weil: Was ich immer gemacht habe, ich habe – ich weiß noch, ich war bei Tchibo im Kaffeeservice.

Ja, fünf Jahre lang. Und da war ich eine Zeit lang auch für das ganze Wendegeschäft verantwortlich. Und da war ich für die Servicetechniker verantwortlich. Und ich habe ein wunderbares Servicemanagementsystem für Serviceberichte usw. gebaut. Und das war auch wirklich gut, sagten mir auch die Kollegen so, aber ich habe halt immer gesagt: Das sind die Benefits, das ist super, das ist super. Was ich nicht gemacht habe – ich habe einen großen Fehler gemacht. Ich habe nicht die Frage gestellt: Was nervt? Und das ist die Zauberfrage. Das heißt, in solchen Veränderungsprozessen, wenn man sagt, es geht um neue Prozesse, dann ist die Idee eben nicht reinzugehen: Wir haben ein neues System, super geiles Thema, sondern zu sagen: Was nervt denn? Also wenn ich mir das Projekt angucke, die hatten vorher eben eine Windows-Kiste, da nervte beispielsweise, dass der Akku irgendwie dauernd eben die Grätsche gemacht hat, weil das halt ein Windows-Gerät war. Der Akku hielt nicht so wahnsinnig lange.

Das war relativ klein, also relativ dick und groß, und da gab es so ein paar Dinge, dann hakte es, manchmal stürzte das ab usw. So, und wenn man dann sagt: Was sind denn Dinge, die euch bei eurem heutigen System nerven?, und dann auch bitte die Klappe halten. Also mir fällt das immer total schwierig, genau von mir selbst auf andere zu schließen. Liebe Svetlana, auch super Ergänzung, geschieht mir auch ab und zu. Also mir passiert es immer in dem Bereich, und ich habe aber eben aus meinem eigenen Führungsversagen gelernt. Und zum Glück habe ich da ab und zu mal auch gerade Mitarbeitende gehabt, die teilweise deutlich älter waren. Also ich war Ende 20, und dann hatte ich wirklich teilweise Mitarbeiter, die schon über 50 waren, die gesagt haben: Mensch, Jäkel, in seinem jugendlichen Leichtsinn ist es okay, wenn ich dir mal ein ungefragtes Feedback gebe. Und das habe ich mehrfach total gut gebrauchen können, weil dann sagte man: Du hast ’ne geile Idee, aber frag uns doch mal, wo uns heute der Kittel brennt.

Vielleicht kriegst du sogar noch drei, vier Punkte, an die du gar nicht gedacht hättest, die es dir sogar noch leichter machen. Weil du arbeitest dich ab an den Themen und sagst: Mensch, das ist geil, das ist geil, das ist geil. Das ist für uns vielleicht gar nicht relevant. Wir haben andere Punkte, an die du gar nicht gedacht hast. Die sind für uns hoch relevant. Ich habe heute Vormittag erst ein Onlinetraining gegeben für einen Kunden von mir, und da hatten wir das auch online in Diskussion.

Da ging es darum: Die haben Microsoft 365 eingeführt, nutzen es aber so ein bisschen wie 95% aller Firmen. Also so, als würde man mit einem 911 Porsche mit 60 Sachen im ersten Gang auf der rechten Spur fahren. Also das erzeugt bei mir körperliche Schmerzen, wo ich immer sage: Mensch, Microsoft 365, so ein geiles Tool, dass ich da einfach deutlich mehr damit machen kann. Und deswegen sage ich immer: Okay, da kann man mehr machen. Da habe ich eben ganz konsequent gesagt: Leute, was nervt euch denn?

Und auch gerne mal hier in den Kommentaren auf LinkedIn einfach auch mal reinschreiben: Sag mal, was sind denn Punkte, die Sie nerven oder euch nerven? Einige der Zuschauer sieht sich – ja, einige tun es sicher. Was sind Punkte, die Sie nerven? Und ich sag mal, was so Punkte waren, die da kamen. Da kam zum Beispiel: Ich habe dauernd irgendwelche CC-Emails. Da kam: Ich habe eine Planungsdatei, ich plane die, ich schicke die an jemanden, der überarbeitet die, der braucht aber so lange, ich habe schon weiterverarbeitet. Dann muss ich wieder zwei, drei Versionen irgendwie zusammenpopeln. Mich nervt das Thema CC-Emails, dass ich 1000 CC-Emails bekomme. Mich nervt es, dass ich sage: Jetzt kriege ich nicht nur eine Email, jetzt kriege ich noch eine Chatnachricht, jetzt kriege ich noch eine Beitragsnachricht. Jetzt ruft nur einer noch mal an, jetzt kriege ich viele zusätzliche Kanäle noch mit dabei. Also oft ist es ja so, dass wir neue Systeme einführen, und dann ist nicht weniger mehr, sondern dann geht es eben immer wieder weiter.

Also, und das ist immer das, wo ich sage: Macht das dann Sinn, oder ist es eher anstrengend? Und deswegen diese Frage, die so zentral ist: Was nervt?, ist zusätzlich noch eine offene Frage. Das heißt, ich sage nur: Nervt euch das? Dann kriege ich ein Ja oder Nein zurück. Wenn ich aber sage: Was nervt? Und jetzt kam dann eben beispielsweise Themen, da hatte ich gar nicht so dran gedacht. Mich nervt Microsoft sowieso. Unzählige Teams, Kanäle, in denen man sich schnell verliert. Hier noch mal einen Kommentar dazu: Absolut. Und ich hätte jetzt beispielsweise das Thema unzählige Teams, Kanäle, in denen man sich ständig verliert, wäre mir jetzt persönlich gar nicht präsent gewesen. So, wenn ich jetzt aber eine Schulung mache und ich erzähle was über Teams, Kanäle usw., ist es was ganz anderes, als wenn ich sage: Mensch, wissen Sie was? Da hat doch vorher der Eduard vorhin gesagt: Mensch, diese unzähligen Teams-Kanäle nerven total.

Was nervt ist die erste Frage, die man sich oft stellt

Gibt es da noch zwei, drei, die das nervt? Und meistens strecken dann ein paar und sagen: Stimmt, das nervt mich auch total. So, und dann kann man sagen: Okay, was nervt?, ist ja die erste Frage. Die zweite Frage ist ja dann zu sagen: Okay, wenn ich jetzt sage, was ist die nächste Frage, ist es okay, wenn wir das ändern? Also nicht sofort die Lösung, sondern sich erstmal das Commitment zu holen. Ihr habt gesagt, es nervt. Ist es okay, wenn wir das ändern? Also wenn wir das irgendwie anders machen. Weil: Albert Einstein soll einmal gesagt haben: Die reinste Form des Wahnsinns ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Also das ist irgendwie nicht so richtig sinnvoll nachvollziehbar. So, das heißt, die Idee, sich erst abzuholen: Was nervt euch? Da zu sammeln, zuzuhören, Fresse halten. Also fällt mir auch manchmal schwer. Ich bin ja Speaker und kein Zuhörer. Also deswegen fällt mir das auch manchmal schwer, eben dort mit dabei zu sein.

Und genau das, was auch hier Tobias – mich nervt am meisten: Die meisten Programme sind zu viel, zu kompliziert usw., dieses Thema. Da kann ich übrigens gerne mal nächste Woche eine Episode dazu machen. Und zwar: Es gibt heute im Bereich KI eben Lösungen, wo ich sehr, sehr schön dieses Thema User Interface eben sehr, sehr toll lösen kann. Also ich habe schon mal das Thema Apple beispielsweise erwähnt als eine Plattform. Da kann ich KI-basiert beispielsweise sagen: Ich möchte hier eine Webapp bauen, ein Programm bauen, und dann kann ich ihm sagen: Mach es bitte im Design der Apple-iPhone-Seite, und zack, kommt es im Design der Apple-iPhone-Seite. Und das ist ganz wichtig zu sagen: Wenn kein Mensch ein Problem hat mit der Benutzeroberfläche, dann thematisiere ich das gar nicht. Und vielleicht gibt es sogar manchmal Punkte, wo ich sage: Ich kriege Teams jetzt auch nicht schön. Also ich kriege auch Microsoft nicht schön, sorry. Manchmal gibt es auch vielleicht bestimmte Dinge, und da ist auch Klarheit erforderlich zu sagen: Es gibt nicht das perfekte EDV-System, das gibt es nicht.

Also das ist so wie an die Frauen, die hier zuhören: Es gibt auch nicht den perfekten Mann. Das gibt es eben auch nicht. Meine Frau liebt mich trotzdem, sage ich immer. Also, und das ist eben genauso mit Software. Und da gibt es eben Dinge, wo ich sage: Jawohl, es gibt viele Punkte, wo ich sage, da können wir Bausteine wie eben verschiedene Versionen, dass man irgendwie Emails hat. Man kann gleichzeitig an Dingen arbeiten, man kann über Kanban-Boards arbeiten. Das heißt, wenn ich dann Lösungen anbiete, aber erst nach der Frage zu sagen: Was nervt?, ist es okay, wenn wir dort was ändern?, und dann eben zu sagen: Dann legen wir erst los, dann gehen wir praktisch erst rein in die Punkte. Also das ist so die Idee, dass man in dieser Reihenfolge entsprechend reingeht. Und dann aber auch ganz klar – doch, genau, dann aber auch ganz klar, dass ich sage: Dann gehört auch immer mal dazu: Ja, es gibt auch ein paar Punkte, wo ich das nicht ändern kann, wo es eben nicht das perfekte System gibt, wo es so ist.

Und dann gehört auch Klarheit als Führungskraft dazu, zu sagen: Das perfekte System können wir uns nicht bauen. So wie ich auch immer sage: Bei allem, was ich tue, gibt es immer eine Mischung aus Schmerzensgeld und Gage. Idealerweise ist der Gagenanteil höher als der Schmerzensgeldanteil. Und da muss man einfach mal durch, und dann ist eben Klarheit erforderlich, dass wir sagen: Wir haben uns für dieses System entschieden. Und dann kommt die letzte Frage, die ich immer noch dann ergänze zu sagen: Was brauchst du? Also sagen: Dass wir das tun, keine Frage. Aber was brauchst du, um mit diesem System zu arbeiten? Und dann gibt es eben Mitarbeiter, die sagen: Ich brauche da noch mehr Schulung, ich brauche ein bisschen Zeit, lass mich mal alleine ein bisschen rumfrickeln. Ich bräuchte vielleicht noch mal eine Kollegin oder einen Kollegen, die mir helfen in dem Bereich. Das ist dann praktisch das Nächste: Was brauchst du? Was aber nicht heißt zu sagen: Was willst du machen oder anders machen?, sondern eben, so wie ich ja immer ganz gerne den Ulrich Meyer mal zitiere:

Eben Wikinger. Nummer eins: Wir können über alles diskutieren, aber nicht über das Ziel. Aber eben über die Maßnahmen, über die Frage, was du an Unterstützung brauchst. Und das ist dann noch konsequente Führung, dass ich sage: Okay, wir geben hier ein klares Ziel vor als Führungsmannschaft. Wir sagen: Wie erreichen wir das? Treffen dann Entscheidungen, wie wir das machen, natürlich bis zu einem gewissen Grad, eben unter Einbeziehung auch der Mitarbeitenden. Deswegen: Was nervt?, und das ehrlich gemeint, zuhören und aufgreifen. Die Dinge, die dann auch vielleicht mal nicht so nett sind, auch adressieren zu sagen: Die sind mit dabei, es gibt kein perfektes System. Und dann zu sagen: Wie kann ich dich unterstützen, oder wie können vielleicht auch Kolleginnen und Kollegen dich unterstützen?, und diese Unterstützung sicherstellen, dass sie da ist, und dann auch einfordern und sagen: Okay, jetzt wird auch gemacht. Denn im Unternehmenskontext ist es natürlich schön, wenn wir uns alle mögen. Aber letztendlich geht es darum, auch die Ziele zu erreichen. Dazu gehört Klarheit. Aber das Ganze dann auch unter Einbeziehung der Mitarbeitenden.

Fazit

Ich habe mich sehr gefreut auch über die Kommentare, die mit dabei sind. Das Schöne bei LinkedIn: Wir können auch nach dem Talk weiter diskutieren, also gerne auch weiter noch kommentieren. Freue mich auch, dass ich die ein oder anderen ja auch persönlich kenne. Leider sehe ich sie und euch nicht in dem Bereich, aber im Chat habe ich es auf alle Fälle im Blick. In diesem Sinne: Weiterhin eine erfolgreiche Woche mit und ohne Technik, und als Personal Coach für Führungskräfte, wie immer: Erst Hirn einschalten, dann Technik.

Ihr Thorsten Jekel

Also available in: English

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