Drei KI-Tools, drei unterschiedliche Stärken

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Einführung

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von TJs Technology Tuesday und Digital 4 Productivity, dem Podcast für produktive Digitalisierung. Heute möchte ich einmal Erfahrungsberichte zu drei Systemen geben, mit denen ich in den letzten Wochen sehr, sehr intensiv gearbeitet habe. Denn Sie wissen ja, das, was für mich nicht relevant ist, ist, was man weiß zum Thema KI. Und da fühle ich mich regelmäßig Je mehr ich weiß, desto mehr habe ich das Gefühl, dass ich eigentlich gar nichts weiß. Also ich finde, man kommt gar nicht hinterher.

Drei KI-Tools, drei unterschiedliche Stärken

Umso wichtiger ist es, sich zu fokussieren auf die Dinge, die wirklich funktionieren, und konsequent umzusetzen. Und genau das tue ich ja im Auftrag meiner Kunden, dass wir schauen, wie können wir Digitalisierung produktiv umsetzen. Und drei Tools, zu denen ich einmal etwas mehr sagen mag. Das erste Tool ist ein Tool, was ich wiederentdeckt habe, und zwar Langdock. Also Langdock geschrieben, deutsches Unternehmen.

Langdock als Brücke zwischen KI-Technologie und produktiver Nutzung im Unternehmen

Die Idee von Langdock ist, dass ich dort eine Plattform habe, wo ich alle gängigen KI-Systeme habe, also OpenAI, ChatGPT, Mistral. Ich habe Claude, Anthropic, ich habe dort die GroKo, die verschiedensten Modelle, allerdings alle mit einer Schicht dazwischen, so dass die Daten eben Deutschland nicht verlassen bzw. Ich einen DSGVO-konformen Betrieb dort nutzen kann. In der Vergangenheit war Langdock für mich immer so ein bisschen wie auch andere Systeme, so etwas leistungseingeschränkt im Verhältnis zum Vollzugang. Und deswegen war ich immer mehr zunächst mal dem Thema OpenAI, dann natürlich sehr stark, und das bin ich immer noch, dem Thema Copilot zugewandt und zum Dritten eben Claude Anthropic.

Ist Langdock DSGVO-tauglich?

Natürlich gibt es manchmal Dinge, hatte neulich gerade wieder für einen Kunden etwas Hochvertrauliches, wo ich immer wieder sage: Okay, da ist natürlich dann ganz gut, wenn man entweder mit dem Copilot arbeitet, wo ich ja dann auch sage, ich bleibe mit den Daten in Deutschland. Die Daten habe ich ohnehin schon im Microsoft 365 Universum drin. Damit habe ich keinen zusätzlichen weiteren Datentopf. Das ist so der eine Ansatzpunkt. Natürlich ist die KI-Verarbeitung in Irland, das sind wieder out of Germany, allerdings noch innerhalb von Europa.

Und ich habe immer das Risiko, dass ich mit amerikanischen Firmen arbeite, mit dem potenziellen Durchgriff von USA aus dem Patriot Act heraus. Das sind natürlich die Risiken.

Langdock – ein extrem gutes KI-Tool

So, zum Zweiten, und das ist etwas, da hat mich Langdock sehr positiv überrascht. Langdock ist mittlerweile von der Qualität extrem gut geworden, denn es ist ähnlich wie der Copilot optimiert auf den Business-Einsatz. Und wenn es eben Beispielsweise darum geht, dass ich sage, ich möchte hier ein bestimmtes Ausgangsformat von Informationen haben, möchte auf der anderen Seite eben ein Ergebnisformat haben, dann habe ich dort mir einen Agenten bauen können, ähnlich wie die Copilot Agents oder wie GPTs, wo ich dann ihm ein paar Muster gegeben habe, ein paar Ergebnisse, die aus diesen Mustern eben fabriziert wurden und gesagt habe, nach dem Muster zieh mir bitte Informationen aus diesen Dokumenten, bereite mir die entsprechend so auf.

Da habe ich verschiedene KIs parallel laufen lassen und da war LangDoc mit Abstand die KI, die sowohl vom Ergebnis es am besten gemacht hat, als auch von der Formatierung. Denn was ich beim Copilot beispielsweise oft erlebe, dass ich zwar ein gutes Ergebnis rausbekomme, aber dass es in der Formatierung noch mal viel manueller Nacharbeit bedarf, dass ich es nicht als Word ausgeben kann. Und da kriege ich es gleich im ersten Step als Word mit rüber. Languedoc kostet auch, ich glaube, 25 € im Monat. Also von den Lizenzkosten her, dadurch, dass ich da sogar mehrere Modelle habe, sehr, sehr gut.

Mir hat es vom Ergebnis noch ein bisschen besser sogar als Nenna AI gefallen, die einen ähnlichen Ansatzpunkt hat. Was ich im Sinne des Erfahrungsaustausches Ihnen gerne mitgeben mag, ist: Probieren Sie gerne auch mal unterschiedliche Systeme aus. Hat auch zusätzlich noch den Charme, wenn man irgendwo, wie bei mir das passiert, regelmäßig an die Caps, also an die Kapazitätsgrenzen kommt, dann Kann man mit einem anderen KI-Tool weitermachen. Und LangDoc, ich kriege da keine Provision dafür, ich bin auch kein LangDoc-Partner, aber eben ich finde es wirklich interessant, einen Test wert. Und Sie können es bei Bedarf übrigens auch sogar verbinden mit Ihrem SharePoint, mit Ihrem Outlook, mit diesen ganzen Dingen.

Naturgemäß habe ich hier wieder eine Durchgangstür mit entsprechenden Risiken. Aber sie haben die Möglichkeit, solche Dinge zu verbinden und vor dem Hintergrund dann auch produktiv zu arbeiten. Aber alleine schon innerhalb von LangDoc muss ich sagen, das hat mir sehr, sehr gut gefallen. Was für mich auch so ein Stück weit wieder mal unterstreicht, dass es eine gute Idee ist, Tools, die man vielleicht mal in der ersten, zweiten Version mal zur Seite gepackt hat, sich noch mal anzuschauen und zu sagen: Hey, vielleicht haben die sich ja positiv weiterentwickelt. Genauso wie der Copilot gerade in einer neuen Version rausgekommen ist.

Den werde ich diese Woche noch mal ein bisschen testen. Da gebe ich Ihnen gerne nächste Woche noch mal ein Update. Vielleicht haben Sie es schon gesehen. Er schaut einfach schon mal etwas anders aus. Er soll auch bessere Ergebnisse in den Office-Applikationen liefern.

Mal gucken, wie gut die Ergebnisse sind. Sie werden nächste Woche davon berichten. Also Langdock, so das Erste, was ich Ihnen als Erfahrungswert mal mitgeben mag.

Ja, den zweiten Erfahrungswert, den ich Ihnen gerne mitgeben mag, ist meine doch intensive mittlerweile Arbeit zum Thema Vibe Coding, also dem Selbstentwickeln von Programmen. Mit Lovable arbeite ich hier sehr viel und hier habe ich eine sehr, wie auch wieder positive Erfahrung gemacht.

Langdock versus Lovable versus Claude

Ich hatte am Anfang bei Lovable immer die Herausforderung, dass er immer sehr viele Fehler gemacht hat. Die hat er auch artig wieder korrigiert, aber fast bei jedem Bild war immer ein Fehler drin. Und jetzt ist es so, dass ab und zu auch noch mal Fehler vorkommen, aber deutlich weniger. Also man merkt zum einen, die ziehen ja immer das aktuelle Modell von Claude nach, also eben 4.7, jetzt ist ja 4.8 das neue Modell. Das heißt, das Claude-Modell von Anthropic wird immer besser.

Zum Zweiten wohl auch deren Implementierung. Und hier ist das Schöne, man kann ja eben immer auf der linken Seite prompten, was man haben will. Auf der rechten Seite sieht man, wie das Ergebnis des Programmes ist. Und was ich jetzt beispielsweise für einen Kunden gemacht habe, ist, dass ich ein Programm, ein individuelles Programm für ihn, soweit gebaut habe, dass es so circa 95% fertig war, Roundabout. Also eine Verwaltung für Schulungen, für Arbeitssicherheitsschulungen.

So, und das habe ich so 95%, 99%, sagen wir mal 95% fertig gebaut. Dann habe ich einen Teams-Call gemacht mit der verantwortlichen Schulungsmanagerin und habe sie durchgeführt, habe ihr das gezeigt, wir haben es aufgezeichnet, so dass es noch angucken kann. Und dann haben wir gesagt, jetzt gibt es 3 Möglichkeiten, und zwar entweder Sie haben jetzt irgendwie einen kleinen Scheiß, also Button soll grün sein oder rot sein, soll von links nach rechts, soll größer, soll kleiner sein. Ja, dann habe ich gesagt, prompten Sie doch einfach in der linken Zeile und sagen, macht den Button anders. Kann der Kunde selbst machen ab einem gewissen Grad.

Also bitte nicht bei null, denn also ich bin auch kein Freund davon, in Lovable zu starten, sondern bitte immer in Claude starten, denn Claude ist für Programmieraufgaben optimiert. Und da eine sehr saubere eigene Struktur zu haben, hilft natürlich. Also ich habe schon, ich sag mal, drei CRM-Systeme eingeführt, unter anderem bei Tchibo Kaffeeservice, damals bei Vitality. Also ich habe SAP-Migrationen gemacht. Also vor dem Hintergrund habe ich eine Menge an Erfahrung.

Was ist beim Thema Programmieren mit KI zu beachten?

Ich habe mit 14, damals als ich mein C64 bekommen habe, auf der Kiste programmiert, habe da schon Programme verkauft und solche Dinge. Also deswegen habe ich viel eigene Programmierung Programmiererfahrung, bin aus der Übung, weil ich heute nicht mehr programmiere, aber mir hilft das strukturierte Denken und ich weiß, auf welche Konzepte es ankommt. So, deswegen wichtig: Im Close starten, dann eine Lovable rüber. Da sollte man jemanden haben, der schon mal programmiert hat. Deswegen glaube ich auch nicht, dass Programmierer arbeitslos sind, sondern Programmierer sind die perfekten Vibe-Coder, weil die genau wissen, was Datentabellen sind, was Datenbanken sind, welche man da nutzt, wie man sicherheitstechnisch bestimmte Dinge sauber aufbaut, eben was eine Firewall ist, sozusagen wie man bestimmte Dinge härtet, was eben Verschlüsselungen sind und solche Dinge.

Das wissen die Anwender oft nicht. Und deswegen denkt man dann an bestimmte Dinge. Loveable hat automatische Sicherheitschecks, das ist schon mal gut. Aber oft verstehe selbst ich die Fragen nicht. Das Gute ist, da kann man immer wieder rübergehen in Claude und kann ihn Claude dann fragen: Sag mal, erklär mir das mal, was man tun sollte.

Hier gilt es, so wie das auch viel bei KI ist, nicht einfach nur sagen: KI, mach mal, sondern KI, erklär mir mal im Dialog. Also ich habe wieder sehr, sehr viel über aktuelle Programmierung, über aktuelle Security-Technik und so weiter gelernt. Und das Coole ist, ich habe gesagt, das Erste ist, du kannst es selber machen. Zweites Thema ist, du bist dir nicht sicher, geht das? Dann gibt es eben in Lovable einen sogenannten Plan Mode.

Das heißt, der legt nicht sofort los, sondern wie vielen KIs kann man auch sagen, wir planen erstmal, wir diskutieren erstmal. Und wenn er dann auf eine Lösung kommt, wo du sagst, ei, ist ja super, mach mal, setz mal um, dann kannst du, liebe Kundin, das auch machen. Und wenn es dann eben so ist, dass du sagst, oh, das ist irgendwie zu komplex, oder ich verstehe die Frage nicht, oder die Antwort, die beim Thema Plan Modus kommt, dann ist die Idee, dann haben wir eben in Microsoft Teams, haben wir ein Planner-Board und dann sagen wir: Okay, neue Anforderung, ich krieg die rein, dann schiebe ich die, ist in Arbeit, dann sage ich zur Freigabe, ist freigegeben und dann ist das Thema durch. Also das Schöne ist, man kann mit Vibe Coding eben zusammen mit Menschen, die von Entwicklung Ahnung haben, Software entwickeln. Denn ich bin kein großer Freund davon, dass man rein einen Entwickler draufsetzt, der ist zu weit weg vom Anwender.

Ich bin auch überhaupt kein Freund davon, dass Anwender, die noch nie programmiert haben, da einfach Verlust, Vibe Coden. Also ich habe am Anfang auch den Fehler gemacht, dass ich in Lovable gestartet habe und da kommen ganz andere Ergebnisse raus. Unabhängig davon, dass man zu viel Token verbrennt. Also man kriegt so einen Workflow mit raus, auch wenn man häufiger mit Programm-Briefings mit Claude erarbeitet, dann lernt Claude natürlich auch in diesem Bereich. Also deswegen hervorragend.

Meine Empfehlungen zur Nutzung von Langdock und Lovable

Ja, also das erste Langdoc, das zweite Lovable, also für das Thema individuelle Programmierung. Das dritte ist mein neuer Freund, den ich hier auf dem Handy habe. Mein neuer Freund auf dem Handy ist Hermes. Hermes, den ich im Telegram-Bot dort mit integriert habe. Vielleicht erinnern Sie sich in meinen Episoden zum Thema OpenClaw, ClaudeBot hieß er früher, Moltbot heißt er also, dieses von Peter Steinberger erfundene System, dass Bots, der selbstständig auch Dinge tut.

Und hier gibt es eine quasi Weiterentwicklung, ist ein anderes Entwicklungsteam, die das gemacht haben aus den USA. Die haben Hermes entwickelt und die Idee von Hermes ist basically the same. Also es ist auch ein Assistent, der eben entweder auf einer lokalen Maschine läuft oder was ich immer empfehle, ich habe das Ding installiert bei Hostinger. Also es läuft eben auf einem deutschen getrennten Server in Deutschland in einem Docker-Container. Und hier eben auch wieder, wenn man nicht weiß, was ein Docker-Container ist, was ein Virtual Private Server ist, dann sollte man da die Finger davonlassen.

Auch bitte nicht auf dem eigenen Rechner installieren. Aber wenn man ein bisschen weiß, was man tut, dann ist der relativ einfach einzurichten. Ich finde, ein bisschen einfacher als der Moltbot ist einzurichten. Und der hat einen riesigen Vorteil. Der riesige Vorteil ist, der hat eingebaut Learning by Design.

Das heißt, wenn der eine Aufgabe erfüllt, dann macht der automatisch immer eine Feedback-Loop. Das heißt, wie kann ich mich hier noch mal verbessern? Und der aktualisiert seine eigenen Skills, also diese Fähigkeiten. Man kann darüber hinaus natürlich auch noch mal sagen: Merkt ihr das? Speichert ihr das?

Und das tut er extremst gut, muss ich sagen. Deutlich besser als der Moltbot. Ich habe ja beide getestet. Sie wissen, ich lasse mir vom Nichtschwimmer auch nicht erklären, wie man schneller schwimmt. Also ich teste diese Dinge immer selber erst mal aus.

Wie setze ich Hermes-KI ein?

Und der Hermes ist wirklich bei mir produktiv im Betrieb. Vielleicht haben Sie schon Sonntag und Montag die ersten LinkedIn-Posts von mir gesehen, wo ich eben diese LinkedIn-Karussell-Posts gemacht habe. Die habe ich früher nie gemacht, weil ich gesagt habe: Ach, so eine 7-seitige PDF irgendwie zu erzeugen, Erzeugen ist immer Arbeit und ist Fummelei. Das macht mir heute der Hermes. Der macht mir morgen ein Morgensbriefing, wo ich die wichtigsten Meldungen, wo ich jeden Tag eine aktuelle KI-Studie mit links kriege.

Und dann kann ich eben morgens schon irgendwo neben dem Morgenkaffee drauf tippen und kann eben schon die wichtigsten Nachrichten lesen, bleibe somit Up-to-Date, lese jeden Tag eine neue frische KI-Studie zu dem Thema. Und dann macht er mir aus diesen Meldungen auch eine 7-seitige PDF. Übrigens auf der letzten Seite ist nicht nur ein Foto von mir, nicht nur die Kontaktdaten für die Rückfragen, sondern da steht auch eben Assisted by Hermes AI, trained by Thorsten Jäkel. Das sollten Sie sich angewöhnen, wenn Sie KI-Systeme nutzen in der Unterstützung, das bitte auch immer zu kennzeichnen. Ein Kollege aus der Rednerbranche hat neulich bei meinem Kommentar, bei meinem Post kommentiert, wo ich das mal vorgestellt habe und gesagt habe, wie kennzeichnet ihr das?

Kam der Kommentar: Du musst es doch gar nicht kommentieren. Sozusagen. Ja, vielleicht muss es nicht kommentieren, aber ich finde, es gehört sich ethisch, dass man kennzeichnet, wenn man Dinge mit KI-Unterstützung tut. Und es macht für mich auch noch einen Unterschied, ob ich sage, es ist einfach nur KI-Grok oder es ist ebenso wie diesen Hermes-Bot. Bis ich den so weit hatte, wie ich ihn jetzt brauche, habe ich so 3 Wochen gebraucht, wo ich jeden Tag immer wieder nachgeschärft habe, wo ich gesagt habe: Guck dir bitte die Quellen an, bitte nicht nur Google News, sondern guck dir Stanford an, guck dir Harvard an, guck dir MIT, guck dir die und die Dinge an.

Also da haben wir schon Ich sage mal, die 14 Tage, 3 Wochen haben wir schon sehr intensiv miteinander korrespondiert, also deswegen trained. Genauso, und das zeige ich auch in einer der nächsten Episoden mal mit Claude Design, kann ich mittlerweile eben Angebote ebenso machen, dass ich auf der Basis eines Teams-Transkripts oder eines Plot-Transkripts einfach mal schnell sagen kann: Zack, mach mir mal ein Angebot. Das Ganze aber eben mit intensivem Training. Das ist eben auch so ein Stück weit die Klammer auch der heutigen Episode. Wichtig ist, Nicht zu viele Tools nutzen, auch eben die Tools, die man früher mal weggepackt hat, mal wieder revisiten, aber dann auch sagen, für eine Task idealerweise ein Tool zu haben.

Fazit

Wichtig bei all dem Thema: Erst Hirn einschalten, dann Technik. Also erst konzeptionell arbeiten, dann die Dinge ausprobieren, dann auch kennzeichnen. Ja, in der nächsten Woche werde ich mal etwas intensiver zum Thema des neuen Copilot hier etwas sagen. Der entwickelt sich ja auch immer weiter. Und sollten Sie Unterstützung von mir als Personal IT Coach für Führungskräfte brauchen für Keynotes, für ihre Mitarbeitenden, für ihre Kunden, für ihre Partner.

Sei es C-Level-Sparing, dass wir gemeinsam, ebenso wie ich das gerade für eine Tochtergesellschaft für Würth beispielsweise mache, eben mit dem Inhaber, mit dem Geschäftsführer einfach hier sagen, wir treiben die EDV-Systeme hier voran und überholen schon langsam die Würth-Kollegen hier. Die werden schon richtig neugierig, was wir so in dem kleinen gallischen Dorf hier für tolle Sachen machen. Da kriegt man einfach geschwind Möglichkeit mit drauf. Oder sollten Sie, wie ich es jetzt in Kürze wieder mache, in der Volks- und Raiffeisenbank sein, wo ich dort eben Microsoft 365 so trainieren kann, dass Sie es wirklich produktiv nutzen, dann erhalten Sie gerne meine Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen produktiven Dienstag, eine produktive Woche.

Erst Hirn einschalten, dann Technik.

Ihr Thorsten Jekel.

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