Das Wichtigste in Kürze

  • Roboter sind vom Messegag zum Werkzeug geworden: Die Bewegungen sind deutlich flüssiger als im Vorjahr. Der realistische Nutzen liegt heute in der Inspektion von Industrieanlagen — dort, wo Hitze oder Gase für Menschen zum Problem werden.
  • Aufnehmen und zusammenfassen ist erwachsen geworden: Plaud gibt es jetzt auch mit Ohrhörern. Damit lassen sich Telefonate mitschneiden, ohne das Gespräch laut stellen zu müssen — natürlich nur mit Zustimmung aller Beteiligten.
  • Das faltbare iPhone war als Dummy zu sehen: Bei den Hüllenherstellern lag der Prototyp. Aufgeklappt entspricht das Format vier zu drei — es kann ein iPad mini ersetzen.
  • Smarte Spiegel lösen ein echtes Alltagsproblem: Voller Kleiderschrank, trotzdem nichts anzuziehen. Der Spiegel empfiehlt anhand des Wetters und der eigenen Garderobe.
  • Exoskelette helfen zweifach: Sie entlasten Menschen, die körperlich arbeiten, und lassen sich umschalten, damit sie das Training erschweren statt erleichtern.
  • Der Ausblick auf 2035 wurde konkreter: Haushalte werden sich in traditionelle und vollständig digitalisierte teilen — mit Roboter, der die Spülmaschine ausräumt, und einer KI, die auch mal an früheres Schlafengehen erinnert.
  • Die wichtigste Frage bleibt strategisch: Gibt es zu diesem Gadget auch ein passendes Problem? Wer zuerst die Aufgabe klärt und dann die Technik wählt, spart sich teure Fehlkäufe.

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Einführung

Die IFA fand in diesem Jahr vom 4. bis 8. September in Berlin statt, mit über 1.900 Marken aus 49 Ländern und dem Claim „Innovation For All“. Prof. Dr. Nicole Jekel und ich waren einen ganzen Tag unterwegs. Herausgekommen ist ein Rundgang von einer halben Stunde — und die Erkenntnis, dass sich in zwölf Monaten mehr getan hat, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Das Spannende an einer solchen Messe sind ohnehin nicht die geplanten Termine. Es sind die Dinge, die man nicht gesucht hat. Genau davon handelt dieser Beitrag. Wenn Sie es eiliger haben: Es gibt den Rundgang auch als Kurzfassung in sechs Minuten.

Ein Bügeleisen für die Reise

Der Rundgang begann mit einem sehr smarten Dampfbügeleisen. Man füllt Wasser ein, hält es an das Hemd, einmal darüber — und das Thema ist glatt. Wer viel unterwegs ist, kennt die Alternative: der Föhn im Hotelzimmer. Das Gerät ist klein genug für den Koffer, und ehrlich gesagt war das der erste Punkt auf meiner Einkaufsliste.

Genau solche Kleinigkeiten machen den Unterschied im mobilen Arbeiten. Wie Sie unterwegs auch technisch verlässlich arbeiten, habe ich in einem eigenen Beitrag über stabiles Internet unterwegs beschrieben.

Roboter: vom Messegag zum Werkzeug

Die Frage, die man sich bei Robotern auf Messen jedes Jahr stellt: Machen die eigentlich etwas Sinnvolles? Beim ersten Stand lief ein Vierbeiner reichlich ziellos durch die Gegend und legte sich dann hin. Zwei Hallen weiter sah es anders aus.

Wenn man sich anschaut, wie flüssig die Geräte inzwischen laufen, sind sie deutlich schneller als im letzten Jahr. Vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels wird das ein hochrelevantes Thema. Der überzeugendste Anwendungsfall ist heute die Inspektion von Industrieanlagen: dort, wo hohe Temperaturen oder Gase herrschen und Menschen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr hineindürfen. Vierbeiner kommen zudem an Ecken, die wir mit zwei Beinen nicht erreichen, und einige Modelle lassen sich flach machen und passen dadurch überall durch.

Dass auf einem Stand Menschen auf einem Roboter standen, ist dagegen ein Messegag. Sehenswert, aber kein Geschäftsmodell. Wohin die Reise mit KI in Führung und Organisation geht, hat Nicole in ihrem Beitrag „Gehört einer KI bald ein Sitz im Vorstand?“ aufgeschrieben.

Und im Haushalt? Der Stand der Dinge

Am Unitree-Stand wurde der Fortschritt am deutlichsten. Im vergangenen Jahr hatten wir dort einen Roboter gesehen, der Wäsche zusammenlegte — so langsam, dass unser gemeinsamer Kommentar lautete: Bis der fertig ist, habe ich fünf Waschmaschinen durch. In diesem Jahr war der Unterschied mit bloßem Auge zu sehen.

Direkt daneben saß ein Roboter am Klavier. Das erinnert ein wenig an die selbstspielenden Klaviere aus alten Westernfilmen, ist aber ein guter Gradmesser: Feinmotorik im Takt ist deutlich schwieriger als Laufen. Nicole hatte den Einsatzzweck sofort parat — wenn der künftige Haushaltsroboter ohnehin da ist, darf er abends auch mal spielen.

Der sympathischste Vertreter war ein kleiner Roboter, der auf dem Hallenboden unterwegs war und sich prompt versteckte, als wir die Kamera auf ihn richteten. Zufällig war er Ton in Ton mit meinem Jackett gekleidet. Reden wollte er an diesem Tag nicht mit uns.

Exoskelette entlasten — oder fordern

Exoskelette werden von Jahr zu Jahr besser, inzwischen auch mit Knieunterstützung. Interessant sind sie für zwei Gruppen: für Menschen mit Gehbehinderung und für alle, die körperlich arbeiten und vor Verletzungen geschützt werden sollen. Der Clou: Man kann die Geräte umschalten. Statt zu erleichtern, machen sie die Bewegung dann schwerer — Training statt Fitnessstudio. Bis hin zu Ganzkörper-Exoskeletten, mit denen querschnittsgelähmte Menschen wieder laufen können.

Smarte Brillen: weniger Display ist mehr

Beim Thema KI-Brillen war ich auf ein Modell für den Sport gespannt. Die Antwort des Herstellers auf meine Frage nach einem Display war lehrreich: bewusst keines, aus Sicherheitsgründen. Wer schnell unterwegs ist, wird durch ein Display abgelenkt. Musik hören, Video aufnehmen, sprechen — das reicht.

Ich suche übrigens weiterhin die Brille fürs Zeitfahren, bei der die Kamera nach oben blickt, während der Kopf unten bleibt. Gefunden habe ich sie noch nicht.

Plaud: aufnehmen, zusammenfassen, weiterarbeiten

Plaud ist seit Längerem im Einsatz, bei Nicole in Meetings, bei mir am Telefon. Man drückt auf den Knopf, fragt vorher alle Beteiligten um Zustimmung, und am Ende steht eine Zusammenfassung, die besser ist als das, was ich von vielen Apps kenne.

Neu ist zweierlei. Erstens gibt es das Gerät jetzt mit Ohrhörern. Bisher musste man Gespräche laut stellen, damit sie mitgeschnitten wurden; das entfällt. Zweitens spricht Plaud inzwischen das Model Context Protocol. Damit lassen sich die Aufzeichnungen nicht nur in der eigenen Weboberfläche auswerten, sondern in der KI-Umgebung, mit der Sie ohnehin arbeiten. Wer sich fragt, welche KI überhaupt zum eigenen Unternehmen passt, findet in meiner Entscheidungshilfe aus der Praxis einen Einstieg.

Der Spiegel, der die Garderobe empfiehlt

Aus Korea kam einer der überraschendsten Stände: smarte Spiegel. Sie lassen sich im Eingang, im Bad oder im Ankleidezimmer montieren. Im Eingangsbereich desinfizieren sie mit Licht und Plasma sogar die Schuhe. Im Ankleidezimmer empfehlen sie anhand des Wetters und des vorhandenen Kleiderschranks ein Outfit.

Damit löst der Spiegel ein Problem, das meine Frau an genau diesem Morgen hatte: ein voller Kleiderschrank und trotzdem die Frage, was man anzieht. Quer montiert wird daraus ein Badezimmerspiegel mit Hautanalyse. Ob man um fünf Uhr morgens erfahren möchte, dass man zu wenig geschlafen hat, ist eine andere Frage.

E-Ink: Bilder, die kaum Strom brauchen

Farbige E-Ink-Displays hängen als Bilderrahmen an der Wand und sehen auf den ersten Blick aus wie ein gedrucktes Bild. Die Qualität ist gegenüber dem Vorjahr deutlich besser geworden, und mittlerweile gibt es auch schlankere Rahmen. Morgens ein anderes Motiv als abends, und das Ganze stromsparend.

Dasselbe Prinzip als Smartphone: Minimal-Geräte mit E-Ink-Display, bewusst mit weniger Apps. Ich lese E-Books deutlich lieber auf E-Ink — man wird abends müder, und die Versuchung, kurz auf Instagram zu schauen, entfällt. Weniger ist eben oft mehr, wie ich an anderer Stelle im Zusammenhang mit KI und Einfachheit beschrieben habe.

Toys for the Boys: Beamer, Gitarre, Cocktails

Es gibt eine Kategorie von Geräten, bei denen ich zugeben muss, dass die Begeisterung vor dem Nutzen kommt. Die Minibeamer gehören dazu. Sie werden Jahr für Jahr lichtstärker, kleiner und günstiger. Für den Hörsaal reicht es noch nicht, fürs Heimkino oder abends im Wohnmobil durchaus.

Daneben stand eine Elektrogitarre ohne Saiten. Man muss sie nicht wechseln, und stimmen vermutlich auch nicht. Zusammenklappbar ist sie obendrein, lässt sich also mitnehmen. Innovation for all, im Wörtersinn.

Und dann die Cocktailmaschine: dasselbe Prinzip wie beim Kaffee, nur mit kleinen Cocktailkapseln — Lemon, Cherry, Black Currant — und einer Flasche Rum daneben. Fürs Büro sicher ein Gesprächsthema. Bei uns beiden wird sie es nicht in die Küche schaffen, wir trinken keinen Alkohol.

Das faltbare iPhone — als Dummy

Bei den Hüllenherstellern lag ein Prototyp des faltbaren iPhones. Im direkten Vergleich mit meinem Pro und meinem Honor Fold zeigte sich: Zusammengeklappt hat es ein Passport-Format, aufgeklappt vier zu drei — also wie ein iPad mini. Aus meiner Sicht kann es genau das ersetzen.

Mir persönlich wäre es einen Tick zu dick, wenn man die Hülle wegdenkt. Nicole sieht das anders und hat sich bereits entschieden. Ihr Hinweis an alle künftigen Besitzer: Die Hand für den breiten Griff sollte man trainieren.

Mehr Bildschirm für unterwegs

Wer viel unterwegs arbeitet, kennt das Problem: ein Laptopdisplay ist zu wenig. Am Stand von Blackview gab es die Lösung als aufklappbare Konstruktion — nicht ein Bildschirm, nicht zwei, sondern drei, die sich zusammenlegen lassen. Der Platzbedarf auf dem Tisch ist ordentlich, aber das Prinzip überzeugt.

Ein anderer Stand zeigte Touchscreens für den Mac. Das Konzept kennt man von Microsoft aus dem Studio, wo es sich nie richtig durchgesetzt hat. Als iPad-Nutzer tippe ich trotzdem regelmäßig auf das MacBook-Display, weil die Hand es einfach erwartet. Ob die kommenden MacBooks das mitbringen, wird sich zeigen — hier gibt es die Nachrüstung schon heute, in Hardware und Software.

Kleinigkeiten, die im Koffer landen

Manches ist keine Investition, sondern schlicht praktisch. Die Rasierer für unterwegs zum Beispiel: wirklich klein, und per USB zu laden. Wer im Wohnmobil oder im Hotel unterwegs ist, spart sich damit ein weiteres Netzteil.

Auf einem Stand namens Woosh wurde uns das Handy gereinigt. Die Flüssigkeit kommt ohne Alkohol und Ammoniak aus, laut Anbieter Wasser plus die passende Rezeptur, und funktioniert auf allen Bildschirmen — Laptop, Fernseher, Brille, sogar die Innenscheibe im Auto. Nicoles Rechnung dazu: elftausend Sprüher für ein normales Handy, beim klappbaren entsprechend nur noch die Hälfte.

In dieselbe Kategorie gehören die Handyhüllen der nächsten Stufe, inklusive angehängtem Plüschtier. Wenn das Gerät ohnehin groß ist, kommt es darauf offenbar auch nicht mehr an.

Autos auf einer Elektronikmesse

Etwas, das man auf der IFA früher nicht erwartet hätte: Autos. Bei den chinesischen Herstellern geht die Entwicklung klar in Richtung Digitalisierung zuerst. Das hat auch einen praktischen Grund — in China steht man häufiger im Stau, und damit wird das Entertainment im Fahrzeug wichtiger.

Böse Zungen nennen das eine dreiste Kopie. Ich halte das für einen der größten Fehler: die chinesischen Anbieter zu unterschätzen. Das ist längst nicht mehr „made in China“, sondern „made by China“.

Zwischendurch: die Messe als Erlebnis

Zwischen zwei Hallen stand ein Autoscooter. Man könnte darüber die Nase rümpfen — ich finde es klug. Wer solche Elemente in eine Veranstaltung integriert, sorgt dafür, dass Menschen stehen bleiben und ins Gespräch kommen. Bei mir hat es zuverlässig Kindheitserinnerungen ausgelöst.

Ein Sonntag ist übrigens ein guter Tag für die IFA. Die Geschäfte haben zu, und trotzdem ist es nicht ganz so voll. Zwischendurch ein paar Schritte an der frischen Luft und eine Berliner Currywurst — auch das gehört dazu.

Der Blick auf 2035

In der Pause ging es um die Frage, was von alldem in zehn Jahren übrig bleibt. Passend dazu war gerade das neue Buch von Sven Gabor Janszky bei uns angekommen. Seine These: Bis 2035 werden sich Haushalte in zwei Gruppen teilen — traditionelle, die ungefähr so funktionieren wie heute, und vollständig digitalisierte mit Roboter und KI-Unterstützung.

Mein eigener Wunsch an so einen Haushaltsroboter ist bescheiden: Er soll die Spülmaschine ausräumen. Als sie Innenbeleuchtung und App-Steuerung bekam, dachte ich mir, das sei nett — nur ausgeräumt hat sie sich davon nicht. Nach dem, was auf dieser Messe zu sehen war, sind wir davon nicht mehr weit entfernt.

Nicole ergänzte den zweiten Teil des Bildes: eine KI, die nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern auch motiviert — zur Sporteinheit, zum früheren Schlafengehen, vor den smarten Spiegel. Sie nennt ihn den Mama-Spiegel. Ob man das möchte, ist eine sehr persönliche Frage.

Gibt es zu diesem Gadget auch ein Problem?

Bei allem, was man auf so einer Messe sieht, stelle ich mir eine Frage: Gibt es zu diesem Gadget auch ein passendes Problem? Bei manchem lautet die Antwort ehrlicherweise nein. Bei anderem merkt man erst beim Hinsehen, dass man das Problem sehr wohl hatte — man hatte nur nie darüber nachgedacht.

Mein Rat bleibt: erst die strategische Seite klären, dann in die technische Lösung gehen. Wie dieser Kompass in der Praxis aussieht, habe ich unter sinnvolle Digitalisierung ausführlich beschrieben. Und warum so viele Vorhaben trotzdem scheitern, steht in diesem Beitrag. Ab und zu lohnt aber auch der umgekehrte Blick: zu schauen, was es Neues gibt, und zu fragen, wo man es anwenden könnte — gerade als Geschäftsführerin oder Unternehmer.

Fazit

Es hat sich gelohnt. Bei bestehenden Partnern vorbeischauen, ein paar Überraschungen mitnehmen, und dazwischen das faltbare iPhone. Nicoles Fazit trifft es: Man kommt her und findet irgendetwas. Es ist ein bisschen wie in einer Buchhandlung — was man sucht, bestellt man online; was man findet, findet man vor Ort.

Wenn Sie überlegen, welche dieser Entwicklungen für Ihr Unternehmen relevant sind, lassen Sie uns sprechen. Einen Termin können Sie hier direkt vereinbaren.


Erwähnte Tools & Ressourcen

  • Plaud — Aufnahmegerät mit KI-Zusammenfassung, neu mit Ohrhörern und Unterstützung für das Model Context Protocol.
  • Exoskelette — Unterstützung beim Heben und Stehen, umschaltbar auf Trainingswiderstand.
  • Smarte Spiegel — Outfit-Empfehlung, Hautanalyse, Desinfektion im Eingangsbereich.
  • Farbige E-Ink-Displays — als Bilderrahmen und als Minimal-Smartphone, sehr stromsparend.
  • Faltbares iPhone — als Dummy bei den Hüllenherstellern zu sehen, Format aufgeklappt vier zu drei.
  • Minibeamer — jedes Jahr lichtstärker und kleiner, für Heimkino und Wohnmobil.
  • Saitenlose Elektrogitarre — muss weder gestimmt noch neu besaitet werden, zusammenklappbar.
  • Cocktailmaschine mit Kapseln — dasselbe Prinzip wie beim Kaffee.
  • Blackview — drei aufklappbare Bildschirme für unterwegs.
  • Touchscreens für den Mac — Nachrüstung in Hardware und Software.
  • Woosh — Bildschirmreinigung ohne Alkohol und Ammoniak.
  • Sven Gabor Janszky, „2035“ — Buch über traditionelle und digitalisierte Haushalte.
  • IFA Berlin — 4. bis 8. September 2026, über 1.900 Marken aus 49 Ländern.

Häufige Fragen (FAQ)

Lohnt sich der Besuch der IFA für Unternehmen überhaupt noch?

Ja, allerdings weniger wegen der angekündigten Produkte. Der Wert liegt in den ungeplanten Entdeckungen und in den Gesprächen an den Ständen. Wer mit konkreten Fragen hingeht, bekommt Antworten, die in keiner Pressemitteilung stehen.

Sind humanoide Roboter schon praxistauglich?

Für den Haushalt noch nicht. Praxistauglich sind sie dort, wo Umgebungen für Menschen gefährlich sind — Inspektion von Anlagen mit Hitze, Gasen oder schwer zugänglichen Ecken. Die Bewegungsqualität hat sich gegenüber dem Vorjahr sichtbar verbessert.

Darf ich Telefonate mit einem Gerät wie Plaud einfach aufzeichnen?

Nein. Eine Aufzeichnung setzt die Zustimmung aller Beteiligten voraus. In der Praxis heißt das: zu Beginn fragen und die Antwort dokumentieren. Ohne diese Zustimmung ist die Aufnahme rechtlich nicht zulässig.

Wann kommt das faltbare iPhone?

Auf der Messe war es als Dummy bei den Hüllenherstellern zu sehen — die bekommen die Maße traditionell vor der offiziellen Vorstellung. Belastbare Aussagen zu Preis und Verfügbarkeit gibt es erst mit der Ankündigung des Herstellers.

Was bringt ein E-Ink-Display gegenüber einem normalen Bildschirm?

Es braucht nur Strom, wenn sich das Bild ändert, und es leuchtet nicht von selbst. Das schont den Akku und die Augen, macht abends müder statt wacher und reduziert die Ablenkung. Für bewegte Inhalte ist es dagegen ungeeignet.

Woran erkenne ich, ob ein Gadget für mein Unternehmen taugt?

An der Antwort auf eine einzige Frage: Welches konkrete Problem löst es, und wie oft tritt dieses Problem bei uns auf? Wenn Sie das nicht in zwei Sätzen beantworten können, ist es ein Spielzeug — was legitim ist, aber kein Investitionsargument.