So briefen Sie Ihren Copilot am besten

Einführung

Schön, dass Sie wieder mit dabei sind bei einer weiteren Folge von TJs Technology Tuesday, wo es darum geht, mit Technik digital produktiver zu werden. Was ich immer wieder höre, ist: „Ja, der Copilot, der haut ja irgendwie Ergebnisse raus, mit denen kann ich ja gar nichts anfangen. Ich arbeite viel lieber mit ChatGPT, das passt ja viel lieber. Ja, vielleicht mal ein paar Denkansätze dazu. Also zum einen: KI ist ja wie eine intelligente der Kollegin. Und wenn man natürlich schon länger mit einer Kollegin zusammenarbeitet, dann ist das so, dass man sich daran gewöhnt, dass man sich aufeinander einspielt, dass sich die KI auch Dinge merkt.
Und, gerade wenn Sie vielleicht noch mit dem vierer Modell arbeiten. Also 4. 0, ein sehr beliebtes Modell, das vom Stil her sehr, sehr positiv ist, sehr, sehr fluffig ist. Das ist mit dem Fünfer-Modell ist das Ganze etwas, ich sage mal, rauer geworden, wieder etwas sachlicher vom Ton. Da haben viele gesagt: „Ich wünsche mir wieder mein 4. 0 zurück. Die schlechte Nachricht: OpenAI hat angekündigt, dass sie 4. 0 in Kürze dort runternehmen wird, weil die alten Modelle immer zu pflegen, kostet natürlich Rechenleistung. So, das heißt, man muss ohnehin aufs neuere Modell gehen.

Und wenn ich jetzt im Microsoft Copilot arbeite, wo auch die Fünfermodelle entsprechend hinterlegt sind für den OpenAI, dann habe ich auch dieses eher auf Business und klar und fokussierte Modell dort im Hintergrund. Das Ganze ist, wie Sie wissen, nicht so, dass diese Modelle dann automatisch weitergeleitet werden zur OpenAI in den USA, sondern die Daten bleiben in Europa. Ihre Daten, die Sie abgespeichert haben, diese hochladen, bleiben immer in Frankfurt. Dort wird das deutsche Microsoft 365 gehostet. Die KI-Verarbeitung läuft aktuell noch auf Rechenzentren in Irland, wird in Zukunft auch in Deutschland sein. Noch ist es in Irland, aber auch innerhalb der EU. Heißt, für Business macht es auf alle Fälle Sinn, auf Microsoft 365 Copilot zu gehen, zumal sie hier zusätzlich noch die Möglichkeit haben, auch eigenen Kontext miteinander zu verbinden. Also der Zugriff auf Ihre eigenen E-Mails, auf ihre Dateien, auf ihre Teams zu geben. Jetzt sagt der eine oder die andere: „Das kann ich doch auch bei OpenAI mit den sogenannten Connectors verbinden. Ja, die Frage ist: Möchten Sie unbedingt an OpenAI-Einrichtungen USA gerade Ihre hochsensiblen E-Mail-Informationen kommunizieren, wo vielleicht viele Ihre Passwortmails auch noch gespeichert haben in irgendwelchen Unterordnern? Ich würde es definitiv nicht empfehlen.

Der Copilot ist anpassbar

Im beruflichen Kontext ist es definitiv der Copilot. Gute Nachricht: Den Copilot kann man sich anpassen. Und wie man sich den anpassen kann, das habe ich schon ein paar Mal erklärt, aber ich werde es hier noch mal aufzeigen und dazu gebe ich ihn gleich mal meinen Bildschirm frei, damit sie sich das ganze Ding angucken können. Bevor ich das aber tue, möchte ich in einem Überblick mal eine Information geben über die Komponenten von KI-Systemen und weshalb dieses Thema so wichtig ist, sich den Copilot so anzupassen, wie man den braucht. Weil das ist wie bei einem Mitarbeitenden: Der bringt was mit, aber dann muss ich den auch briefen. Und deswegen gucken wir uns das mal an, wie das Ganze funktioniert, hier anhand dieser Grafik, die ich übrigens mit Nano Banana erzeugt habe. Das heißt, hier schauen wir uns mal an. Hier haben Sie eben immer das Thema, dass ich habe einen Prompt. Das heißt, ich gebe etwas ein in ein Modell. Das Modell ist das Werkzeug und dann ist es so, dass es daraus eben eine Ausgabe herausgibt. Und jetzt gibt es eben mehrere Komponenten, die darüber entscheiden, ob das ein gutes Ergebnis gibt. Also zum einen natürlich das Werkzeug, welches Modell nehme ich?

Welches KI-Modell ist das Beste? – Hängt davon ab…

Und bei den Modellen macht es auch immer einen Unterschied: Größe ist nicht unbedingt nicht mehr besser. Also wenn Sie schnelle Antworten brauchen, wenn Sie einfache Dinge brauchen, dann nehmen Sie nicht die größten Modelle, nehmen Sie kleinere Modelle. Dann sind die schneller, die sind oft vom Ergebnis besser. Bei OpenAI ist übrigens auch so: E der Dinge, die sie beim 5. 2. Modell gerade haben, dass automatisch schon ein Stück weit runtergerechnet wird. Das heißt, wenn Sie Reasoning sagen und Sie brauchen gar nicht Reasoning, also die tieferen Modelle, dann geht der auch schon tacken runter, weil OpenAI zum einen sagt, Es ist für sie schneller, wenn sie das Ergebnis haben, meistens sogar besser und sie sparen Rechenkapazität. Kostet immer einen Haufen Geld, auch OpenAI. Was sind die weiteren Komponenten? Zum einen die Trainingsdaten. Also vereinfacht gesagt haben sie in ChatGPT das Da ist das ganze Internet drin. Und manchmal, wenn Sie irgendwo im Bereich Produktionsdatensteuerung beispielsweise sind, dann brauchen Sie nicht das ganze Internet als Daten. Dann ist es vielleicht wichtiger zu sagen: „Moment mal, ich brauche da vielleicht so gut wie gar keine Daten, sondern ich brauche nur das Modell. Und habe dann eben hier statt des Modells, habe ich dann eben die Möglichkeit, dass Sie sagen, ich habe hier nicht die allgemeinen Daten, sondern ich habe eben Unternehmensdaten.

Den Copilot richtig prompten – ich erkläre Ihnen wie!

Und das ist eben ganz wichtig. Und das, was wir gleich machen mit diesem Prompt, ist, dass wir Unternehmensdaten in Form von Dateien, aber auch in Form von Briefing, in Form von Arbeitseinweisungen geben. Und ich springe mal auf die andere Seite, damit wir noch das letzte Element sehen, nämlich hier das Thema externe Daten. Das heißt, hier die einfachste Version von externen Daten ist natürlich, dass ich den Haken mache, anhake für die Websuche. Die Websuche ist oft gut, aber nicht unbedingt immer gut. Das heißt, nicht erst seit der amerikanischen aktuellen Regierung ist im Internet eine Menge an nicht 100% richtige Informationen immer drin und vor dem Hintergrund ist manchmal weniger mehr. Ich blende mich noch mal ganz kurz aus, dass Sie noch mal das Bild in Gesamtheit sehen. Das heißt, hier, das ist für mich immer so der Überblick, zu sagen: Was sind die Komponenten in einem Modell in einer natürlich vereinfachten Form? Das, was Sie hier unter Unternehmensdaten haben, kennen Sie oft unter dem Begriff RAAC. Heißt Retrieval Augmented Generation. Das heißt, die Idee ist, dass ich sage, ich kann eben eigene Dateien dort in einer Vektordatenbank in ein Format bringen, das es eben von der KI lesbar ist.

Das macht übrigens Notebook-LM. Das heißt, die Idee von der Notebook-LM ist, dass sie eben diese Trainingsdaten hier links, die haben sie im Prinzip gar nicht drin, sondern was sie dann drin haben, ist, dass sie sagen, ich habe eben die eigenen Dateien, die ich da hochpacke und ich kann gegebenenfalls noch sagen: „Mensch, packt mir eben auch Recherche mit dazu, die aber dann eben auch rein auf dem eigenen Bereich da. Also Notebook-LM ist hier ein RAAC, ein Retrieval Augmented Generation System, ein System, das das hocheffizient dann verarbeitet. Der Der Nachteil von Google Notebook-LM ist natürlich, dass diese Daten erst mal in Richtung Amerika bei Google gehen. Sie können das Ganze, wenn Sie eine Enterprise-Variante von Google haben, dann können Sie es eben auch mit den entsprechenden Privacy Shields die es die GDPR-Compliant auch betreiben, also nicht in der kostenfreien Variante. Und wenn man es ganz streng nimmt, auch nicht in der Google One AI-Variante. Da ist es so, dass es eben die die Enterprise-Variante dann benötigt, die beispielsweise Airbus einsetzt. Also wenn jemand sagt, Google kann nicht DSGVO-konform eingesetzt werden, in eine Enterprise-Variante wie Microsoft 365 geht das selbstverständlich. Ja, ich habe ihn Wir haben besprochen, wir gehen mal auf dieses Thema Custom Instructions ein beim Copilot.

Und das, was ich hier beim Copilot zeige, geht natürlich auch bei ChatGPT. Aber ich sage immer, wenn es den Unternehmenskontext geht, dann sollte es eben nach Möglichkeit der Copilot sein, denn hier liegen die Daten eben in Deutschland. So, und dann gucken wir uns mal an, wie das geht. Das heißt, Sie haben hier die Möglichkeit, dass Sie über diese drei Punkte reingehen und dann gibt es eben hier den Bereich dann Einstellungen. Und bei Einstellungen gibt es dann diesen Bereich, dass ich hier habe, der Personalisierung. Und bei der Personalisierung, da gibt es dann hier die benutzerdefinierten Anweisungen. Also das empfehle ich immer. Das heißt, hier können Sie die bearbeiten und Sie sehen, die sind bei mir relativ ausführlich. Die sind relativ ausführlich und strukturiert. Und habe ich die so reingeschrieben? Nein. Ist das meine erste Version? Nein. Vielleicht kennt die eine oder andere schon meine ersten Versionen, die ich dazu gemacht habe und ich gebe Ihnen mal die Vorgehensweise, wie Sie die optimieren können. Und dazu auch gleich noch mal ein Add-on, und zwar, wenn Sie Agenten erstellen in Copilot, das sind wie die GPTs, dann gibt es immer die Möglichkeit, Dokumente dran zu hängen als Wissensbasis.

Oder auch in einem Chat, kann ich alleine schon sagen, berücksichtige dieses Dokument. Das heißt, die Idee ist, Ich habe zwei Dinge: Zum einen habe ich mir Custom Instructions gemacht, davor habe ich aber gesagt: „Erzeuge mir bitte mal ein Briefing-Dokument für den Copilot-Agent, damit er mich super versteht, für Agenten. Und dann hinterher habe Habe ich daraus die Kurzversion gemacht für die Custom Instructions. Das heißt, erst eine ausführliche Variante und dann habe ich sie noch mal runtergebrochen. Und das ist übrigens eine Empfehlung, die ich mal gebe. Häuflich macht das Sinn, eben entweder klein anzufangen, groß. Ich bin öfter am Freunden, zu sagen, groß anzufangen und dann noch mal runter zu kundenzen. Und was habe ich ganz konkret gemacht? Ich habe hier, nehme mal hier den Haken heraus, so dass es wieder zu sehen ist. Ich mache es noch ein bisschen größer, dann können Sie es gut sehen. So, hier habe ich gesagt, analysiere den Stil von Thorsten, in dem Thorsten Jekel seine Vorträge hält und seine LinkedIn-Posts und Blog-Posts schreibt. Nutze diese Quellen. Vorträge, habe ich meinen YouTube-Kanal, meinen WMEO-Kanal angegeben. Linkedin: Habe ich meinen LinkedIn eben, Recent Activities, also bin auf alle Aktivitäten in LinkedIn gegangen, habe den Link reinkopiert.

Mein Blog-Link habe ich reinkopiert. Allgemeines Internet, dann hochgeladenes Buch von Thorsten Jekel. Das heißt, ich habe mein letztes Buch einfach mal hochgeladen. Hochgeladenes Rednerprofil von Thorsten Jekel. Meine Dateien auf OneDrive und das ist nämlich der große Scharm. Ich habe hier den Rechercheagenten genutzt, den Sie hier über mir sehen. Den hat man in der bezahlten Version vom Copilot und der hat den riesigen Scharm, dass er komplett auf eben alles zugreifen kann. Das heißt, wenn ich hier auf Quellen gehe, dann sieht man, der kann eben nicht nur aufs Internet zugreifen, sondern eben auf die kompletten Arbeitsdateien, auf Teams, auf To Do Complete. So, und dann eben gesagt: Nimm eben auch mit rein die gespeicherten Erinnerungen. Sie erinnern sich, wenn ich sage: „Merke dir, dann speichert er sich Dinge. Dann sage ich: „Die Custom Instructions soll er mit reinnehmen, die jetzt sind ergänzbar Bedarf, weitere Quellen. Ziel ist, ein Briefing-Dokument für zukünftige Agents zu erstellen. Optimiere den Prompt und stelle mir Rückfragen. Das ist jetzt so ein bisschen im Fließtext. Ich habe das im Original natürlich genau, ich sage mal, sauber in Spiegelstrichen gemacht, auch mit Leerzeichen, so dass die KI nicht durcheinander kommt. So, jetzt hat er gesagt: „Jawohl, verstanden.

Du möchtest so ein Briefing-Dokument erstellen, das im Stil von Thorsten Jekel dort erscheint. Du hast eine Reihe von Quellen genannt, darunter Vorträge, LinkedIn-Profile, Blog, allgemeines Internet und so weiter. Also er hat mir zurückgespiegelt, was ich gebrieft habe. Bevor ich weitergehe, habe ich noch ein paar kurze Rückfragen: „Also möchtest du, dass ich den Stil noch mal irgendwie besonders haben? Sollen Unterschiede drin sein? Gibt es bestimmte Zielgruppen? Gibt es bestimmte Inhalte, die ich habe? Was habe ich ihm gemacht? Ich habe gesagt: „Okay, eins – und das sollte man immer tun – die Antworten in der Nummer auch wieder zurückgeben. Vor allen Dingen achte auf, was die Aspekte der Agenten zum Erarbeiten von Vorträgen wichtig ist. Dann bei zwei Nein. Drittens: Zielgruppe ist ein Copilot-Agent, bei dem Dokument als Wissen verknüpft werden soll. Vier Nein. So, was macht er weiter? Jetzt gibt er weiter. Nicht wundern, manchmal ist es in Deutsch, manchmal ist es in Englisch. Dieses Thema „Arbeiten in Englisch, also vor dem Hintergrund, kommt jetzt ein sehr, wie ich finde, gutes Dokument dort raus. So, und dann habe ich am Ende dieses Dokumente… kann man das eben schon in Word runterladen. Ich habe aber dann gesagt: Mensch, danke schön, und so weiter, habe ihm gesagt, er stelle daraus ein Textdokument im Markdown-Format, sodass es von einem Copilot-Agenten optimal verarbeitet werden kann.

Markdown für bessere KI-Verarbeitung

Was ist Markdown? Markdown hat man vielleicht schon mal gesehen. Das sind die, wo man so Klammern hat, wo man manchmal so Striche hat, Punkte. Also ein sehr strukturiertes Format, was die Kisten gut verarbeiten können. Das ist dann immer etwas kürzer, etwas strukturierter und das funktioniert auch nicht immer beim ersten Mal. Manchmal ist es auch zu kurz. Dann hat er mir noch mal das Ganze in langdeutsch gemacht. Und was ich dann gemacht habe, Ich habe mir hier die langen Versionen runtergeladen als Worddokument, habe mir dann in einem Chat noch mal gesagt: „Okay, dieses Worddokument, diese lange Stilanalyse in einem zweiten Chat, einfach nur einen normalen Chat aufgemacht. Solche Sachen funktionieren dann übrigens manchmal auch besser in einem normalen Chat ohne den Researcher. Also der Researcher ist dann manchmal so, dass der bei solchen Sachen dann hustet. So, das heißt, ich habe gesagt: „Wandel mir das in einen Markdown und lade mir das runter. So, und was ich dann gemacht habe, dann bin ich praktisch in einen weiteren reingegangen und habe dann gesagt: „Okay, mach doch bitte die jetzt folgt: Hier sind meine aktuellen Custom Instruction für Copilot im Bereich Personalisierung. Habe ich ihn erst mal reingeschickt?

Also oft muss man auch gar nicht eine Anforderung geben, sondern man gibt dem erst mal zu sagen: „Hier hast du schon mal Input. Also auch ein Dipp. Erst mal: „Hier hast du Dokumente. Hier hast du Input. Also man brieft ihn erst mal, bevor man ihm eine Aufgabe gibt. Also hilft manchmal auch. So, jetzt kommt er von vornherein darauf: „Ja, gerne helfe ich Ihnen, Ihre Copilot-Personalisierung weiter zu optimieren. So, und was soll ich machen? So, und was ich jetzt sage: „Optimiere die Custom-Instructions auf Basis meiner gespeicherten Erinnerungen. So, das heißt, das Erste habe ich gesagt: „Gespeicherte Erinnerung, jetzt „Optimier es mir noch mal. Das ist so das Erste, weil ich das so ein Stück weit dann damit auch zusammenführen kann. Dann habe ich gesagt: „Mensch, mach doch mal bitte „Optimiere auf der Basis des hochgeladenen Dokuments. Was ich ihm jetzt gegeben habe, ist, dass ich ihm die Ausführung „Lästliche gegeben habe. Und dann habe ich noch mal im nächsten Schritt gesagt: „Optimiere auf … Nein, erst habe ich ihm das Markdown, das Kürzere gegeben. Das kann er immer besser verarbeiten. Und dann habe ich ihm noch mal die längere Variante gegeben. Also bitte auch nicht beides gleichzeitig, sondern zu sagen, nacheinander.

Dann habe ich komplett und dann habe ich gesagt: „Okay, jetzt machen wir bitte davon am Schluss, dieses ganze Ding. Erstelle bitte eine Version, die ich so in die Custom Instructions-Buy-Copieren-Kann, sodass ich die optimale Personalisierung verarbeiten kann. Dann habe ich praktisch einen Copy-und-Paste gemacht, bin hier reingegangen in die Einstellungen, bin hier rein in die Personalisierungen, in die benutzerdefinierten Anweisungen und jetzt habe ich eben eine sehr schöne, kondenzte Variante und da, wie gesagt, auch immer noch mal drübergucken, ob das entsprechend so passt. Also bitte auch nicht ungeprüft zu übernehmen. Das habe ich natürlich auch noch mal gemacht und schon Macht die Kiste, was man will. Also hier noch mal zurückzuführen zu dem Thema des Bildes. Hier sieht man eben genau das, was wir hier vor allen Dingen gemacht haben, ist, diesen Bereich internes Know-how dort zu optimieren. Und das ist genau die Idee. Also der Engpass bei diesem Thema der KI ist vor allen Dingen im vernünftigen Briefing, so wie es ja auch so ist, dass man eben bei Mitarbeitenden der Engpass immer nicht unbedingt der Mitarbeiter ist, sondern oft die Frage: „Wie gut war mein Briefing? Wie gut habe ich Ressourcen zur Verfügung gestellt? Und wenn sie das machen, wird ihnen die KI sehr viel bessere Ergebnisse liefern.

Fazit

Und ich erlebe immer das viel zu wenige, das wirklich nutzen. Und dieses Dokument, was ich jetzt hatte, das kann man eben wunderbar auch dazu nutzen, jetzt eben in einem neuen Chat zu sagen: „Ich lade dieses Dokument hoch. Halte dich immer bitte ab sofort hier an genau dieses Stildokument. Und wenn ich dann einen Chat mache, kommt das genau in der Art, wie ich es eben haben möchte, raus. So macht das Ganze Sinn. In dem Motto, was Sie von mir kennen: „Erst hier entscheiden, dann Technik und dann Technik einfach nutzen. Ja, gerne diese Episode auch, wie andere auch teilen, weitergeben. Und wenn Sie für eines Ihrer nächsten Events einen inspirierenden und motivierenden Redner suchen, dann freue ich mich, wenn ich auch in dieser Form Ihnen weiterhelfen kann.

Bis dann, Ihr Personal-IT-Coach für Führungskräfte Thorsten Jekel.

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